Pläne der Redaktion - Impressum
She She Pop ergründen nach den Vätern auch die Mütter und begeben sich auf
hochvermintes Gelände.
Man wolle nicht von Opfer und Schuld sprechen – das kann nur
mit Opfer und Schuld zusammenhängen: «Frühlingsopfer»
Elektrifizierende Anregungen fürs Drama kommen wie immer aus der New Writing Capital London, zum Beispiel Sarah Ruhls «In the Next Room or The Vibrator Play»
Wer hätte gedacht, dass man übers Schwulsein noch ein interessantes neues Stück schreiben könnte – zumal in Berlin? Falk Richters Gorki-Hit «Small Town Boys» und ein Gespräch mit dem Autor
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Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 55. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Marion Schamuthe
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.theaterheute.de
Verlag:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer: Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon ...
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Theater heute Mai 2014
Rubrik: Service, Seite 72
von
Ganz eng ist es geworden auf dem Marktplatz. Bauern und Kosaken kesseln Badjin, den Vorsitzenden des Exekutivkomitees, sowie Borschtschi, den Bezirks-Sekretär, der ihn begleitet, ein. Dass Badjin den verhassten Chef der Bezirksmiliz Saltanow hat verhaften lassen, lässt die Menge erstarren. Es ist ihr Triumph. Aus den hinteren Reihen hört man Gesang: «Aufgeplustert...
Wer eine knappe Viertelstunde vor Schluss, nach gut fünfeinhalb Stunden in den kuscheligen Polstern des Wiener Burgtheaters noch einen Hinweis nötig hatte, worum es geht, den klärte Sophie Rois auf: «Die Burg gehört jetzt mir!» Wobei «die Burg» mindestens dreierlei bedeutet: Neben dem österreichischen Nationaltheater, dem am Tag vor der Premiere der Direktor per...
Für ein reines Percussions-Gerüst ist diese Wand zu groß geraten. Etliche Meter ragt die Raumskulptur von Annette Kurz in die Thalia-Bühne hinauf, und nur das untere Drittel wird von Musiker Ferdinand Försch mit Händen und Füßen bearbeitet. Hat so der Große Krieg geklungen, der Epochenbruch, der so viele weitere Umwälzungen und Vernichtungen nach sich zog? Es sind...
