Festivalkalender
Berlin
spielzeit’europa
vom Oktober bis Dezember
Pressebüro der Festspiele
Schaperstr. 24, 10719 Berlin
Tel.: 030/25 48 91 00
Fax: 030/25 48 92 30
kartenbuero@berlinerfestspiele.de
www.spielzeiteuropa.de
Bochum
Figurentheaterfestival FIDENA
von September bis Oktober
Festivalbüro Deutsches Forum
Hattinger Str. 467, 44795 Bochum
Tel.: 0234/477 20
Fax: 0234/477 35
info@fidena.de
www.fidena.
de
Bochum/Duisburg/Essen
RuhrTriennale vom
26. August bis 9. Oktober
Infos über: Kultur Ruhr GmbH
Leithestr. 35, 45886 Gelsenkirchen
Tel.: 0209/167 17 08
Fax: 0209/167 17 42
service@ruhrtriennale.de
www.ruhrtriennale.de
Thalia Theater Hamburg: Shakespeare Macbeth, Regie Luk Perceval (2.–17.9.)
Münchner Kammerspiele/Salzburger Festspiele: Beckett Das letzte Band, mit André Jung (17.+18.9.) Deutsches Theater Berlin: Erpulat/Hillje nach Kafka Das Schloss, Regie Nurkan Erpulat/ Jens Hillje (23.–30.9.)
Opern, Konzerte
Graz
steirischer herbst
vom 23. September bis 16. Oktober
Festivalbüro: Sackstr. 17/I
A-8010 Graz
Tel.: 0043/316/82 30 07 61
Fax: 0043/316/82 30 07 77
info@steirischerherbst.at
www.steirischerherbst.at
Leipzig
euro-scene. 21. Festival zeitgenössischen europäischen Theaters
vom 8. bis 13. November
Festi ...
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Theater heute Juni 2011
Rubrik: Service, Seite 55
von
Amsterdam 1972. Gerade erst wurde die Pille erfunden und der Mond bereist, junge Menschen sind im Schlamm von Woodstock zu Jimi-Hendrix-Klängen übereinander
hergefallen, und kein Mensch wundert sich ernsthaft darüber, dass Lea nun schon zum dritten Mal heiratet. Auch nicht darüber, dass ihre Exmänner Alexander und David ebenso zur Hochzeit eingeladen sind wie...
Sehr unbekümmert bekennt sich die 1974 geborene Autorin Juli Zeh dazu, auf dem Theater einfach moralisieren zu wollen: «Die Bühne erlaubt mehr klare Botschaft als der Roman», gibt sie etwa im Programmheft zum Besten – als wäre nicht gerade das Theater das Medium, in dem jede einzelne Äußerung an eine Figur gebunden ist. Die klingt in ihrem jüngsten Stück «203» dann...
«What are you looking at?», fragte der Leuchtkasten am lebensgroßen, rundum einsehbaren und von innen blickdicht verspiegelten Terrarium, in dem sich das Gob-Squad-Kollektiv beim Festival «reich & berühmt» im Jahre 2000 stundenlang selbst exponierte − als lebendes Tableau beim Dinner, mit schwarzer Netzstrumpfhose auf dem Flokati oder in tanzseliger Partystimmung:...
