Maria Ribot
Maria Ribot, von Genf bis Costa Rica bitten Sie Normalos auf die Bühne, Ihre «espontáneos», um das Publikum und die professionelle Praxis herauszufordern. Warum akzeptieren Sie nicht mal Amateurtänzer? Ich will «Menschen von der Straße», ohne körperliche Ausbildung. Es ist wichtig, eine heterogene Gruppe zu haben, eine gesunde Mischung aus Männern, Frauen und Altersstufen. Sie sollen einfach nach gewissen Regeln authentisch laufen oder fallen etc.
Ich bringe ihnen nur bei, wie man sich dabei nicht verletzt. Choreografiert wird nur, damit sie sich nicht umrennen. Es sind Körper im Ist-Zustand. Insofern stehen die espontáneos in der Kontinuität meiner «Piezas distinguidas». Doch nun kommen Amateurtänzer mit vorgefassten Ideen, die hier nicht funktionieren. Sie wollen glänzen, und das Ergebnis wird schlecht.
Sie lassen Ihre 40 espontáneos lachen. Welche Rolle spielt das Lachen? Gibt es Unterschiede in der Lachkultur von Kontinent zu Kontinent? Keine. Nur wenn, wie in Costa Rica, die Teilnehmer professionelle Künstler sind. Dort haben wir es dann beim Workshop belassen und nicht aufgeführt. Überall ...
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Dancers may think they choose their profession. More accurately, they have been called to it. Dancing is thus not a job but a vocation. It requires passionate commitment. As in general, the decision to become a dancer often defies the rational considerations that inform people’s career choices.
Generally, except for a fortunate few, the dancer’s career is insecure...
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The official opening of O Vertigo’s new subterranean Creation Centre at the Montréal’s largest performing arts complex, Place des Arts, marks a new stage of development for the company, celebrating its twentieth anniversary. Federal and provincial governments invested over CDN$ 554,000 into the project, which involved major renovations to the former PdA set storage...
