Premieren im Mai
Aachen, Theater
9. Gintersdorfer, Partir à l’aventure (U)
R. Monika Gintersdorfer
10. nach Moodysson, Zusammen!
R. Elina Finkel
30. Bärfuss, Die sexuellen Neurosen
unserer Eltern
R. Jenke Nordalm
Aalen, Theater der Stadt
4. Projekt, Yolo! Du lebst nur einmal
R. Ramona Suresh
29. Campbell, Mr. Pilks Irrenhaus
R. Arwid Klaws, Jonathan Giele
31. Ende, Momo
R. Petra Jenni
Altenburg/Gera, TPT
4. Euripides, Die Frauen von Troja
R. Bernhard Stengele
10. Kleist, Amphitryon
R.
Fabian Alder
16. Euripides, Die Frauen von Troja
R. Bernhard Stengele
Augsburg, Theater
25. Lessing, Philotas
R. Miriam Fehlker
Baden-Baden, Theater
16. Schickele, Hans im Schnakenloch
R. Ingo Putz
Bamberg,
E.T.A.-Hoffmann-Theater
3. Holzwarth, Edith Piaf
R. Georg Mittendrein
Basel, Theater
8. FADC (Far A Day Cage),
Mumbo Jumbo
R. Tomas Schweigen
16. Abonji, Schildkrötensoldat
R. Patrick Gusset
Bautzen, Volkstheater
3. Fo/Rame, Nur Kinder, Küche, Kirche
R. Nils Düwell
23. Schiller, Don Karlos
R. Michael Funke
Berlin, Deutsches Theater
8. Stückentwicklung des Jungen DT, Tod.Sünde.7
R. Wojtek Klemm
16. Gorki, Wassa Schelesnowa
R. Stephan Kimmig
Berlin, Gorki Theater
6. Loliç, The Night of Gavrilo Princip
R. Milos Loliç
6. Serre, The Rise of Glory
R. Mikaël Serre
6. ...
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Theater heute Mai 2014
Rubrik: Daten, Seite 60
von
In Yer Face
Sibylle Bergs «Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen» im Berliner Gorki Theater
Ich gestehe es freimütig: Die Aussicht, im Maxim-Gorki-Theater künftig «postmigrantisches» Theater geboten zu bekommen, hatte mich nicht gerade veranlasst, vor Freude auf dem Tisch zu tanzen. Dinge, die die Silbe «post» im Namen tragen, haben sich bei näherer Betrachtung...
Wie schreibt man mit zwei Menschen eine ganze Welt? Es dürfen auch drei oder vier sein, aber selten mehr als ein Dutzend. Es muss auch nicht immer gleich die ganze Welt sein, aber doch wenigstens ein wichtiger Teil davon, ein bedeutendes Problem, ein entscheidender Konflikt, eine aufschlussreiche Situation. Auf jeden Fall deutlich mehr als das Privatproblem von...
Ist Mendel Singer noch eine zeitgenössische Figur? Ein jüdischer Patriarch der Armut, dessen Freundschaft mit Gott weder von trocken Brot, abtrünnigen Söhnen, einer Missgeburt oder der Tochter, die mit Kosaken ins Kornfeld geht, berührt wird? Ein Weltferner, der in seiner Treue zu Gott selbst den amerikanischen Kapitalismus erträgt und erst dann den Herrn lästert,...
