Die Welt von hinten wie von vorne
Das Stück
Felicia Zeller
Die Welt von hinten wie von vorne
© henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 2013
PERSONEN
Klaus Klausen
(Kreativ-Geschäftsführer von MOVER UND SHAKER UND PARTNER Deutschlands größter PR-Agentur)
Transparenz ist für uns ein wichtiges Konzept
Jedoch nicht
Als standardisiertes Dogma
Sandra Ardnas
(Direktorin Kreation und Strategie)
Meine Umweltkampagne für Deutschlands größten Automobilhersteller
War nichts anderes
Als ziemlich große Kunst
trong>Mitarbeiter Dirk
(Mitarbeiter im Bereich Kreation und Strategie)
Als Grenzgänger zwischen Politik und Beratung
Verfüge ich nicht nur über exzellente Kontakte
Sondern auch über ein tiefes Verständnis beider Welten
Mitarbeiter Ralf
(Mitarbeiter im Bereich Kreation und Strategie)
Die Einhaltung der demokratischen Spielregeln
Sowie die Achtung der demokratischen Grundordnung
Bilden die Voraussetzung für den Wettstreit um die besten Ideen und Konzepte
Mitarbeiterin Camilla
(Produzentin von Deutschlands beliebtestem Polittalk DARÜBER MÜSSEN WIR REDEN produziert von MOVER UND SHAKER UND PARTNER-Spin-Off CamillaTiVau)
Eine persönliche Geschichte erzählen
Die eigenen Kinder als Zeichen der Kontinuität
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HANDLUN ...
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Theater heute November 2013
Rubrik: Das Stück, Seite 99
von
TH Zunächst mal Kompliment, Herr Schmitz. Schweren Herzens müssen wir Sie loben. Der Kulturhaushalt in Berlin soll 2014 knapp 378 Millionen Euro umfassen, das ist ein Zuwachs von 2,7 Prozent; 2015 steigt er auf 396 Millionen, das sind sogar 4,3 Prozent plus. Darin eingeschlossen sind Tariferhöhungen – nicht bei allen Institutionen, aber bei vielen, so dass hier die...
Lieber Otto, der Beweis Deines ewigen Daseins ist, dass Du jetzt da bist. Daher tut es mir umso mehr leid, dass ich wegen einer Magenlappalie bei Deiner Trauerfeier abwesend bleibe. Wie gern hätte ich allen Dich verehrenden und liebenden Menschen zugehört und Dir dabei zugeschaut in Deiner – Du wirst es womöglich noch als Geschenk erleben – großen Ruhe.
Ich glaube,...
In der Kritikerumfrage des aktuellen «Theater heute»-Jahrbuchs wurde in der zweifellos interessantesten Rubrik «Ärgerlichste Erfahrung des Jahres» dreimal mehr oder weniger explizit Bühnenwatch genannt, ein loser Zusammenschluss von Geistes- und Kulturarbeitern. Als Erklärung werden «fehlgeleitete Sittenwacht», «PC-Gesinnungspolizei» und «Gesinnungspauschalismus»...
