Vorschau · Impressum
Die Münchner Kammerspiele starten mit ShabbyShabby Apartments
im öffentlichen Raum: eine Stadt zwischen Immobilienblase, Flüchtlingszügen
am Hauptbahnhof und Oktoberfest
Jetzt endlich: Campo Gent, ein etwas anderes Theater – ein Report
«Und dann kam Mirna», das neue Stück von Sibylle Berg, ist die Fortsetzung vom Stück des Jahres 2014, «Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen»: zehn Jahre und ein Kind später. Der Stückabdruck!
Theater heute 11/2015 erscheint am 31.
Oktober
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Krämer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen Print und Online
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Martin Kraemer, Anschrift wie Redaktion,
Telefon 030/25 44 95 83, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: kraemer@friedrichberlin.de
Marketing
Elena Fichtner, ...
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Theater heute Oktober 2015
Rubrik: Magazin, Seite 80
von
Aachen, Grenzlandtheater
30. Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray
R. Udo Schürmer
Aalen, Theater der Stadt
3. Zappa Mulas, Auge um Auge
R. Tina Brüggemann
10. Müller/Ehrlich,
Jungfrau ohne Paradies
R. Gerburg Maria Müller
16. Stamm,
Im Bann der Bücher III – Agnes
R. Tonio Kleinknecht
Augsburg, Sensemble Theater
2. Undercover – Agenten ohne Grenzen, Die neue Staffel zur...
Am Anfang ist es so schlimm wie am Ende. Oder umgekehrt. Denn indem Anna Bergmann in ihrer Karlsruher Inszenierung von Tschechows «Drei Schwestern» zu Beginn des Abends erstmal den Schluss zeigt – Baron Tusenbach sinkt erschossen nieder –, will sie uns sagen, dass über die ganze nun folgende Geschichte das Urteil längst gefällt ist: Der Untergang ist...
Ich komme aus dem Urlaub, sie kommen aus dem Krieg. Sie haben ein Leben aufgegeben, um leben zu können. Einer der vielen Polizisten am Bahnsteig weist mir den Weg an den Flüchtlingen vorbei: «In den Mob wollen Sie nicht hineingeraten, glauben Sie mir!» Ich sehe keinen Mob. 500 erschöpfte Menschen, aussortiert nach Augenschein, befolgen geduldig wortlose Anweisungen...
