Uraufführungen

Uraufführungen 2015/16

Theater heute - Logo

Petra Afonin

Schnabeltassen 

(Württembergische Landesbühne Esslingen)

Thomas Arzt

Totes Gebirge (Theater in der Josefstadt)

Werthers große Liebe.

Oder schick mir die Pistole, Baby

(Theater Phönix)

Auftrag:Lorey

Back to black (Deutsches Schauspielhaus Hamburg)

 

B

 

Hans op de Beeck

Die Leere nach dem Fest (Schauspiel Frankfurt)

Sibylle Berg

Und dann kam Mirna (Maxim Gorki Theater Berlin)

How to sell a Murder House 

(Theater am Neumarkt Zürich)

Holger Böhme

Bauland (Theaterkahn Dresden)

Alina Bronsky

Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche 

(Theater Augsburg)

Dominik Busch

BuschFehrKoch (Luzerner Theater)

 

C

 

Nuran David Calis

Glaubenskrieger (Schauspielhaus Köln)

David Cronenberg

Verzehrt (Theater Bremen)

 

D

 

Henriette Dushe

In einem dichten Birkenwald, Nebel 

(Landestheater Detmold)

John von Düffel 

(nach Euripides, Sophokles und Aischylos) 

Die Troerinnen/Orestie (Theater Koblenz)

 

E

 

Dorothee Elminger

Schlafgänger (Theater Basel)

Bettina Erasmy

Chapters (Badisches Staatstheater Karlruhe)

 

F

 

Beate Fassnacht

Obwohl 

(Württembergische Landesbühne Esslingen in 

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen)

Reto Finger 

(nach Charles-Ferdinand Ramuz)

Farinet ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Jahrbuch 2015
Rubrik: Neue Stücke der neuen Spielzeit, Seite 197
von

Weitere Beiträge
Ohne Rücksicht auf eigene Verluste

Wir hatten ja auch gute Jahre», sagt in Ralf Rothmanns Roman «Milch und Kohle» die Mutter der Hauptfigur Simon. Die Beckmann-Geschwister, die zu viert bzw. zu fünft eingerechnet den Sohn von Maja selbst eine schöne Rothmann-Collage entwickelten und damit vor allem rundum im Revier gastierten, hatten und haben, nehme ich an, viele gute Jahre miteinander.

Lina...

Fremd im eigenen Fell

Das 20. Jahrhundert ist zu Ende, doch an der Last dieses wirren Zeitalters tragen wir noch immer, an seinem Nachlass aus politischen und religiös-fundamentalistischen Ideologien, am Erbe von Kriegen, Revolutionen und Diktaturen, an mörderischer Gewalt und neuen globalen Gefahren. Die Epoche von Verdun und Stalingrad, Auschwitz und Gulag, Hiroshima und Tschernobyl...

Die Familienpizza

Ein ideales Ensemble wäre wie die perfekte Ehe: Ohne Eitelkeiten und übertriebene Ansprüche, hingebungsvoll und mit Leidenschaft bei der Sache, loyal und fürsorglich, vertraut und freundschaftlich, bis dass der Tod sie scheidet. Es wäre ein Ensemble, das keine Drehtage einfordert oder Urlaubsscheine einreicht, das sich nicht über Doppelvorstellungen oder...