Neue Ausgabe von Tanz erschienen

Am 28. Mai ist die Juni-Ausgabe von «tanz» erschienen. Die wichtigsten Themen:

Tanz - Logo

Titel

Dem Zeitalter des Barock verdanken wir den Bühnentanz und die Erfindung des Choreografen.  Die damals opulenten Inszenierungen sind gerade in der Zeit der Krise wieder populär. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart. Weiter

Menschen: Corinna Harfouch
Die Schauspielerin hat mit «Der Schmerz» ihr erstes TanzTheater vorgestellt. Und ganz eigene Vorstellungen über den zeitgenössischen Tanz.



Traditionen: Wie eine Tanzstadt entsteht
Seit dreißig Jahren ist Jean-Paul Montanari Kurator von «Montpellier Danse». Ein Leben zwischen Kultur und Politik.

Praxis: Unkündbar nach 15 Jahren
Wie das Arbeitsrecht die Karrieren von Tänzern beendet. Und was man dagegen tun kann.

Service
Tanzkalender für den Juni sowie Programmtipps fürs Fernsehen.

Außerdem:
Bewegung: Heiligenfiguren in Ekstase.
Produktionen: «Neither» in Düsseldorf, Proben für «Orlando»  und «Rrungs» an der Berliner Volksbühne.
Menschen: Chantal Loial und der Fluch der Karibik
Medien: «Streetdance 3D», der erste Tanzfilm, der nur mit Brille genießbar ist.

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Juni 2010
Rubrik: Service, Seite 99
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Die Kampfkunst-Tänzerin

Was Kampfkunst vom Kampfsport unterscheidet, nennt der Chinese chu fa. Heißt: Es ist egal, wer siegt. Lerne dich einfach selbst im Gegner kennen. Das ist, in einer jetzt im Tectum Verlag erschienenen Magisterarbeit, die ­schöns­te Aussage der «Kampfkunst-Tänzerin» Karolina Walkowicz. Selbst tanzt sie nur mit halber Kraft, weil eine Hand ständig in den Schriften der...

Tanz im TV

 

Babels-Träume

Sidi Larbi Cherkaoui kann sich nicht ausruhen, es sich bequem machen. Das Beständige im Leben des 1976 in Antwerpen geborenen Tänzers und Choreografen ist die Unbeständigkeit. Seine Stücke sind die besten Belege für die Virtuosität, mit der Cherkaoui unterschiedliche Tanzstile amalgamiert. Für «Babels-Träume» ist ihm der schottische Dokumentarfilmer...

wege durch die holzung

In Frankreich wäre Martin Schläpfers Choreografie «Neither» vermutlich als abendfüllend durchgegangen. Dafür, dass sie an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf nur ein Teil, wenn auch der wichtigste, eines dreiteiligen Ballettabends ist, gibt es zwei denkbare Gründe. Zum einen dauert «Neither» von Morton Feldman, so lang sich die Aufführung auch anfühlen mag,...