Bücher
Jo Mihaly findet sich, von Yvonne Hardt als «politische Dichterin des Tanzes» charakterisiert, auch in einem Sammelband wieder, der unter dem Titel Tanzen und tanzen und nichts als tanzen das veränderte Körperbewusstsein in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts personalisiert. Herausgeberin Amelie Soyka hat sich darin den Beitrag Valeska Gert («Lauter zischende kleine Raketen») vorbehalten. Janine Schulze sucht im Kapitel «Isadora Duncan» den «befreiten Körper».
«Fremdartig wie der ferne Osten» scheint Tatjana Barbakoff, von Anja Hellhammer vollendet vorgestellt, vor allem Fotografen ihrer Zeit zu faszinieren. In ihrer Gegensätzlichkeit gewürdigt, lässt der lesenswerte Exkurs von Yvonne Hardt das Profil von Martha Graham und Doris Humphrey umso deutlicher hervortreten. Nicht alle Portraits geraten so persönlich und gleichzeitig so pointiert wie das der Rosalia Chladek von Gunhild Oberzaucher-Schüller. Manche Studie erschöpft sich schon in der Aufarbeitung archivalischer Materialien. Aber insgesamt ist das Buch ein überzeugender Beweis dafür, dass es am Ende doch die «Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman» gewesen sind, die die Emanzipierung der Frau ...
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Schau, was kommt von draußen rein? Es ist nicht das feine Liebchen, auch wenn es sich zuweilen durchaus fein und lieblich gebärdet. Es ist auch nicht der Nikolaus, trotz der dicken Mäntel und der wuchtigen Schritte. Bunte Gestalten sind es, die zum Fenster einsteigen oder aus Schlafsäcken kriechen und gern Lenny Kravitz hören, denen aber auch Franz Schuberts...
Robert Tewsley, you are the “Musagète“ of the dancers of the New York City Ballet, creating “Balanchine“ in the last choreography by Boris Eifman. Why do you want to change your life after enjoying such success? Since my late teens, the question of “What shall I do when I stop dancing?“ has always been in the back of my mind....
The Holy Grail of the repertoire, unseen for over forty years, “Sylvia“ has risen like a phoenix from the ashes to renew our estimation of Frederick Ashton‘s genius. Created in 1952 as a showcase for the incomparable Margot Fonteyn it has been through many revisions of its complex structure and was last seen in 1967 as a one act “highlights“ version. The story has...
