ausschreibungen

chancen & co

Tanz - Logo

Anträge auf Gastspielbeihilfe in Deutschland durch das Nationale Performance Netz müssen bis zum 15. April eingegangen sein bei: jointadventures.net

 

Die Pierino Ambrosoli Foundation bittet Schweizer zur Audition für die Rotterdamse Dansacademie am 24. und 25. April nach Bern. Bewerbungen bis 16. April. www.ambrosoli.org

 

«Choreographic Captures»: Der Wettbewerb sucht zum nächsten Jahr die besten kinofähigen Tanztrailer. Bewerbungsschluss ist der 30. April. choreographiccaptures.

org

 

Mit dem Bremer Autoren- und Produzentenpreis soll der Erweiterung des Autorenbegriffs in den darstellenden Künsten Rechnung getragen werden, um Künstler zu fördern, die interdisziplinäre Denk-, Sicht-, Arbeits- und Produktionsweisen auch jenseits etablierter Kunstsparten erproben. Es sind ausdrücklich Tanzproduzenten mit eingeladen. In der Jury sitzen unter anderem Brigitte Schulte-Hofkrüger, Maren Strack und Angela Schubot. Bewerbungen bis 30. April an Alte Liebe Produktionen, Schwankhalle Bremen. alteliebe.net
 

Das NRW Kultursekretariat finanziert ein mehrmonatiges Stipendium für eine themenbezogene Recherche in Verbindung mit Personen, Institutionen und Städten in Nordrhein-Westfalen.  Derzeit ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz April 2010
Rubrik: praxis, Seite 74
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Gudrun Lange: «Die schnittige Menge»

Fernseher, Sofa, Sessel, Tisch: Das sind die Fixpunkte im Wohnzimmerkosmos. Um sie kreist das Leben der deutschen Musterfamilie aus Vater, Mutter, Kind. Es sei ein reales «deutsches Durchschnittswohnzimmer» mit typischer Mobiliaranordnung auf der Durchschnittsfläche von sechs mal vier Metern. So hat es die Werbeagentur Jung von Matt ermittelt. Dieses Modell –...

Tanz im TV

 

Der Hamburger Ballettchef John Neumeier sucht Nijinsky überall, den Startänzer der Ballets Russes. Fast wirkt Neumeier selbst wie ein Sergei Dia­ghilew, der als Waslaw Nijinskys Mäzen kein Impresario sein wollte, «denn Impresarios galten als Diebe». Von Kindesbeinen an ist Nijinsky sein Vorbild; auch eins von Neumeiers Hauptwerken heißt «Nijinsky». Seine Tänzer...

eine landkarte

Auch die Theaterwissenschaft kennt den Wettbewerb: Wer kann am längsten über die 50-minütige Choreografie «Café Müller» von Pina Bausch gescheit formulieren? 70 Seiten sind der aktuelle Rekord, aufgestellt von Julia Stenzel in ihrer Dissertation «Der Körper als Kartograph?». Zu Recht zieht sie gegen die Metaphernseligkeit anderer Autoren los, die beim Schreiben...