Infos

Opernwelt - Logo

Jubilare

Bereits im Alter von vier Jahren sang sie im Kinderchor ihrer Heimatstadt Raleigh, North Carolina, erhielt ersten Gesangsunterricht als 14-Jährige und studierte schließlich an der University of North Carolina und der East Carolina University. Ihre professionelle Opernlaufbahn begann die Mezzosopranistin Jeanne Piland an der New York City Opera, wo sie bei Plácido Domingos Dirigenten-Debüt die Partie der Annina in «La traviata» übernahm.

Nach einem Vorsingen für die Rolle des Silla in Pfitzners «Palestrina» wurde sie 1976 an die Deutsche Oper am Rhein engagiert, die ihr langjähriges Stammhaus werden sollte. Es folgten Engagements u. a. in Hamburg, München, Berlin, Wien, Zürich, Amsterdam und London – vornehmlich mit Richard Strauss und in Hosenrollen (erwähnenswert etwa ihr Dresdner Debüt als Octavian 1986). Erfolge u. a. bei den Salzburger Festspielen und beim Festival von Aix-en-Provence und ihre wachsende Bekanntheit in Europa ebneten Piland den Weg für eine Karriere auch auf den Bühnen ihrer US-amerikanischen Heimat, wo sie u. a. in Houston, Los Angeles und Washington D. C. auftrat. Weitere Schwerpunkte in ihrem Schaffen waren Mozart-Rollen wie Dorabella, Sesto und ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Dezember 2015
Rubrik: Service, Seite 58
von Marc Staudacher

Weitere Beiträge
Für mich ist Mozart wahrer Belcanto

Herr Schuen, Sie sind noch jung. Ganz pauschal gefragt: Was würden Sie als Sänger gern erreichen? Welche Ziele haben Sie?
Ich möchte all das singen, was zu meiner Stimme und meiner Person passt. Und zwar so, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden sein kann. Eines ist mir jetzt schon klar: Ich werde bestimmt nicht ausschließlich Oper machen. Wenn ich Lieder singe, geht...

Ein Wurf

Gounods Goethe-Erfolg, eine der (gar nicht so) geheimen Lieblingsopern Thomas Manns, kann auch im 21. Jahrhundert noch auf Interesse und Bewunderung stoßen. Die Chor-, insbesondere die Kriegsszenen sind nicht allzu weit von Verdi’schem Schwung entfernt, und den Intimitäten des im Mittelpunkt stehenden vokalen Trio infernale sind bedeutende Schön- und Apartheiten...

TV-Klassiktipps

ARD-ALPHA

12.2. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.

13.12. – 11.00 Uhr
Lorin Maazel dirigiert
Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur.

13.12. – 20.15 Uhr (1)
20.12. – 11.00 Uhr (2)
31.12. – 11.00 Uhr (3)
Mariss Jansons dirigiert
1. Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-moll, op. 39; 2. Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur.; 3. Strauss und Adams.

24.12. – 11.00 Uhr (1)
25.12. – 11.00 Uhr (2)
Marcell...