TV-Klassiktipps

Opernwelt - Logo

arte

1./7./13./19./25.2. – 6.00 Uhr (1)
24.2. – 23.35 Uhr (2)
Gustavo Dudamel dirigiert
1. Brahms: 3. Symphonie.
2. Berlioz: Symphonie Fantastique. Orchestre Philharmonique de Radio France.

2.2. – 5.15 Uhr (4)
9.12. – 5.15 Uhr (5)
Der Kreuzchor.
Dokumentation von Jana von Rautenberg über den berühmten Knabenchor.

3.2. – 14.00 Uhr
Französische und spanische Musik.
Live von La Folle Journée 2013.

Yokohama Sinfonietta, Orchestre Poitou-Charentes, Sinfonia Varsovia, Orchestre Lamoureux. Werke von Rodrigo, Chabrier, de Falla, Dukas, Ravel, Fauré, Bizet, Saint-Saëns, Giménez und de Sarasate.

4.2. – 6.15 Uhr
12./18.2. – 6.00 Uhr
Jacques Offenbach in Köln.
Les Musiciens du Louvre Grenoble, Marc Minkowski. Solisten: Sabine Devieilhe, Ann Hallenberg, Paul Gay, Burkhard Fritz.

5./11.2. – 6.00 Uhr
Strauss/Brahms: Streichsextette.
La Folle Journée 2011. Prazak Quartett und Mitglieder des Zemlinsky Quartetts.

9.2. – 6.00 Uhr
Nelson Goerner
interpretiert Beethoven und Chopin. Verbier Festival 2009.

10.2. – 17.05 Uhr
Die nächste Generation.
Dokumentation von Mark Kidel über die Pianisten Alfred Brendel und Kit Armstrong.

10.2. – 18.00 Uhr (1)
16.2. – 5.15 Uhr (1)
17.2. – 17.55 Uhr (2)
23.2. – 5.15 Uhr (2)
24.2. – 18.00 ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Februar 2013
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Müller

Weitere Beiträge
«Ich brauche das Publikum»

Sie kam, sang, siegte. Und vor allem: Es wirkte so, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Stimmt ja auch in gewisser Hinsicht: Ingeborg Schöpf singt seit 14 Jahren Operette in Dresden. Nur dass diesmal 1,8 Millionen Fernsehzuschauer dabei waren. Und dass das Ganze nicht an ihrem Stammhaus, der Staatsoperette, stattfand, sondern in der Semperoper. Der Anruf kam...

Rossinis erste Muse

Über viele Jahre ihres Lebens war Maria (Marietta) Marcolini so etwas wie das weibliche Gegenstück zum «Invisible Man»: Man weiß nic ht genau, wann sie geboren wurde (vermutlich 1780) und wann sie starb (ihre Spur verliert sich in den 1820er-Jahren). 1811 wurde sie Liebhaberin und Mu-se des jungen Gioacchino Rossini. Sie war die wichtigste Sängerin in dessen...

Voodoo-Zauber in der Reederei

Da hat Andreas Homoki schon Recht: Gespenster auf der Bühne – das geht heutzutage nicht mehr. Es funktioniere ja nicht einmal im Horrorfilm richtig, sagt der Zürcher Opernintendant im Programmheft zu seiner ersten eigenen Inszenierung am neuen Haus. Da es sich um Richard Wagners Fliegenden Holländer handelt, in dem Spuk und Übersinnliches etwas Werkkonstituierendes...