Infos
Meldungen
Die Bayerische Staatsbibliothek erinnert mit der Ausstellung «Richard Wagner – Die Münchner Zeit (1864-1865)» an die in München verbrachten Jahre des Komponisten, in deren Mittelpunkt die Uraufführung von «Tristan und Isolde» am 10. Juni 1865 im Königlichen Hof- und Nationaltheater stand, anhand der in der Bayerischen Staatsbibliothek überlieferten Dokumente. Den Schwerpunkt bilden autografe Briefe, etwa von Cosima Wagner, Hans von Bülow und König Ludwig II.
, sowie das historische Aufführungsmaterial von «Tristan und Isolde».
Das Programm der Osterfestspiele Salzburg 2014 ist den Werken dreier Komponisten gewidmet: Wolfgang Amadeus Mozart als Reverenz an die Stadt Salzburg, Richard Strauss anlässlich seines 140. Geburtstags und Wolfgang Rihm, der in der Saison 2013/14 «Capell-Compositeur» der Sächsischen Staatskapelle Dresden ist. Florentine Klepper inszeniert Strauss’ «Arabella» mit Renée Fleming in der Titelrolle und Thomas Hampson als Mandryka (Koproduktion mit der Sächsischen Staatsoper Dresden). Im Orchesterkonzert mit Christian Thielemann gibt es eine Uraufführung: Rihm wird Strauss’ letzte vollendete Komposition orchestrieren, das Klavierlied «Malven» (Solistin: ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Mai 2013
Rubrik: Service, Seite 64
von Wiebke Roloff
Großer Bahnhof vor dem Bahnhof. Dem von einst, der heute ein Festspielhaus ist. Baden-Baden, der erste Abend der «neuen» Osterfestspiele der Berliner Philharmoniker. Ein Anblick fast wie in der Salzburger Hofstallgasse, der das Orchester den Rücken kehrte. Eine Schwadron von Reisebussen aus ganz Baden-Württemberg und dem nahen Ausland. Hoch- und Erwartungsstimmung...
Ein neuer «Ring» soll geschmiedet werden – von Valery Gergiev und seinen Truppen. Die Arbeit daran soll sich über zwei Jahre hinziehen, was wohl an den internationalen Verpflichtungen der Beteiligten liegt, die nur selten gleichzeitig frei sind. Für die Aufnahme der «Walküre» zum Auftakt des Projekts fanden sie sich zwischen dem 24. und 27. Juni 2011, zwischen dem...
So unterschiedlich können die Perspektiven sein: Während deutsche Operninteressierte ihre Blicke besonders auf Regisseur Werner Herzog richteten, stand für das römische Publikum Riccardo Muti im Mittelpunkt. Wie recht es damit hatte! Denn dem 71-Jährigen merkt man in jedem Takt dieser Aufführung an, dass ihm «I due Foscari» ein Herzensanliegen sind. Er hat die Oper...
