Neues aus der «opernwelt»

Am 26. Februar erschien die Märzausgabe der «opernwelt» - hier finden Sie einige Leseproben.

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In Darmstadt wurde Orffs «Gisei» aus dem Jahre 1913 uraufgeführt - Anmerkungen zu diesem «jugendlichen Schiffbruch», wie Orff selbst sein Frühwerk bezeichnete, finden Sie hier.

Kein Blatt vor den Mund nahm Bernd Loebe, Intendant in Frankfurt, im Interview. Einige Highlights finden Sie hier.

Israel und das Westjordanland besuchte Opernwelt-Redakteur Albrecht Thiemann. Einige Eindrücke finden Sie hier.

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Opernwelt März 2010
Rubrik: Service, Seite 73
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Familienbetrieb mit Oberhaupt

Herr Loebe, die ersten fünf Frankfurter Premieren in Ihrer Verantwortung waren Schuberts «Fierrabras», Brittens «The Turn of the Screw», Schrekers «Schatzgräber», Strauss’ «Frau ohne Schatten» und «Walzertraum» von Oscar Straus. Das Publikum hat diesen Mut offenbar honoriert. Wie haben Sie die Wende geschafft?
Wenn es kritisch wird, ist die Flucht nach vorn das...

Das Orchester spricht


«Farbenfroh, frisch und humorvoll» – diese Charakterisierung klingt ein bisschen nach Werbetext. Ist es in gewisser Weise auch, denn das Zitat stammt aus dem Booklet und bezieht sich auf die Inszenierung des Briten Nigel Lowery, der für eine Koproduktion von Berliner Staatsoper und Innsbrucker Festwochen Haydns «Orlando Paladino» auf die Bühne gebracht hat. Genauso...

Valse triste

Es las sich wie eine Verheißung: «Lucia di Lammermoor» ungekürzt, mit neu durchdachten Verzierungen; die Wahnsinnsszene nicht wie üblich als Duett zwischen Flöte und Sopran, sondern mit Glasharmonika (wie von Donizetti vorgesehen). Dazu eine Begegnung der überfälligen Art: Belcanto meets Regie. Und Ensemblegeist. Kein Bahnhof herumreisender Kehlkopfakrobaten, keine...