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Was Mark Russell und Meiyin Wang in ihrem New Yorker Festival «Under the Radar» präsentieren, bleibt nicht mehr lange unterm Radar. Ein Gespräch und die Entdeckungen von 2014
Ferdinand Schmalz war schon Alsergrunder Bezirksschreiber mit Schwerpunkt auf dem Julius-Tandler-Platz und bloggt unter www.dieschmalzette.at. Auch sein neues Stück hat hohen Fettwert.
«am beispiel der butter» – der Stückabdruck!
«Wie wollen wir arbeiten?», fragt die Dramaturgische Gesellschaft auf ihrer Jahrestagung in Mannheim. Spannende Antworten auf eine scheinheilige Frage von Barbara Mundel, Marion Tiedtke, Rolf Bolwin und Matthias Lilienthal
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Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 55. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Marion Schamuthe
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.theaterheute.de
Verlag:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und ...
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Theater heute März 2014
Rubrik: , Seite 72
von
«Kabale und Liebe» ist eine sichere Bank für die Stadttheater. Infolge verunglückter Bildungsreformen werden die schulischen Theaterbesuche nämlich so bald nicht abreißen. Wäre da nicht die Krux mit der ständigen Neuauflage. Denn was lässt sich diesem landauf, landab gespielten Oberstufenstoff noch an Zeitgeist abringen?
Am Schauspiel Köln hat sich Simon Solberg...
Der Regisseur hatte so eine Ahnung. Als der Schauspieler auf der Probe schlapp machte, schickte er seinen quirligen Assistenten hinauf, der sich mit Verve in die Szene schmiss, und dem Regisseur stand der Mund offen. Der Regisseur war Gerd Heinz, und der gedrehte Assistent Hans Christian Rudolph, Spross einer gerühmten Theaterfamilie. Schluss mit Regie also. Dafür...
Anfang dieses Jahres sorgte der erneute Fall einer dubiosen Kunstsammlung für Aufregung in der bundesdeutschen Medienlandschaft. Auch wenn der normale Leser mit dem Haufen Papier, eingebunden in 34 altmodische Foliobände, wenig anzufangen wusste – die Fachwelt in Literaturarchiven, Theatersammlungen und Bibliotheken war bei Nennung des Namens hellhörig geworden:...
