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Pläne der Redaktion
«Kein Licht.» heißt das neue Stück von Elfriede Jelinek nach der Katastrophe von Fukushima.
Gibt es menschliche Schuld, oder hat die Natur mit Erdbeben und Tsunami einfach «übertrieben leidenschaftlich» reagiert? Der Stückabdruck und mehr über Karin Beiers Kölner Uraufführung im nächsten Heft
Die Münchner Kammerspiele stechen in ihre zweite Saison unter Baumbauer-Nachfolger Johan Simons: Fellinis «E la nave va» soll den Kurs setzen
Im Schweriner Schloss fallen demnächst folgenschwere Entscheidungen für die Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Bisher musste noch kein Kulturminister dieses Bundeslandes in einer zweiten Amtszeit die Folgen seiner Entscheidungen aushalten. Wie geht es weiter nach der Wahl mit den Plänen von Henry Tesch und seinem Theaterfinanzausgleich?
Johannes Krisch ist seit 1989 im Ensemble des Wiener Burgtheaters. Dort nimmt er sich gerne der echten Wiener an, so zärtlich und brutal, als wären sie von Helmut Qualtinger erdacht: ein Porträt
Theater heute 11I11 erscheint am 31. Oktober
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Die Theaterzeitschrift im 52. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Friedrich Berlin Verlag
Redaktion
Eva ...
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Theater heute Oktober 2011
Rubrik: , Seite 64
von
Mit «Under my thumb» von den Rolling Stones, der Hymne der Frauenunterdrücker, beginnt der Abend. Ein Ekel ist dieser «Er». Ein egomaner Choleriker. Kümmert sich nicht um sein Kind und wirft seiner Frau vor, sie sei schuld daran, dass es nicht spricht.
Der Held und Erzähler von Rolf Dieter Brinkmanns 1968 veröffentlichtem Roman «Keiner weiß mehr» ist (seinem Autor...
Am Abend, der Tag hält sich jetzt schon wieder etwas länger, sitzen die Männer um den großen Küchentisch herum und machen Brotzeit. Ihr Gespräch dreht sich um den Traktor, den der Seewirt, dieser furchtbar zögerliche Mensch, nun vielleicht doch noch in diesem Frühjahr kaufen wird.
Der Finsterle will mir einen Lanz verkaufen, das wäre momentan der angesagte Bulldog,...
«Unsere Generation glaubt einfach nicht mehr, dass wir alle so verschieden sind, weil wir verschiedene Religionen, verschiedene Werte, verschiedene Kulturen und Nationalitäten haben. Wir wissen, dass wir alle dasselbe wollen (…) und dieselbe Sprache sprechen: Facebook!», verkündet die Deutsch-Iranerin Maryam Zaree am Ende von «The Day Before the Last Day». Na...
