Daten (8/9/2018)
Aachen, Grenzlandtheater
19.8. Vögel, Arthur & Claire
R. Anja Junski
25.9. Molière, Der Geizige
R. Catharina Fillers
Aachen, Theater
5.9. Armbruster, Zur Hölle mit den anderen
R. Stefan Herrmann
20.9. Büchner, Lenz
R. Jakob Arnold
Altenburg/Gera, TPT
28.9. Kander und Masteroff, Cabaret
R. Lydia Bunk
Ansbach, Theater Ansbach
8.9. Greger, Mein Freund Kurt
R. Dave Wilcox
22.9.
nach Lasker-Schüler, Die Reise nach Jerusalem
R. Ernstgeorg Hering
Augsburg, Theater
28.9. Kaiser, Gas (Die Koralle/Gas I/Gas II)
R. Antje Thoms
29.9. nach Aischylos, Die Orestie
R. Wojtek Klemm
Augsburg, Sensemble Theater
28.9. nach Frisch, Biographie: Ein Spiel
R. Philipp Neumann
Baden-Baden, Theater
8.9. Hauptmann, Vor Sonnenuntergang
R. Rudi Gaul
Basel, Theater
13.9. Purcell, Dryden und Palmetshofer, König Arthur
R. Stephan Kimmig
14.9. Licht nach Moliére, Tartuffe oder Das Schwein der Weisen (U)
R. Claudia Bauer
15.9. Michaels, Ach, 68! Eine Revolutionsreihe 50 Jahre später
R. Katrin Michaels
Berlin, Berliner Ensemble
13.9. Breece, Auf der Straße (U)
R. Karen Breece
15 9. Voges, Kerlin und Müller, Die Parallelwelt (U)
R. Kay Voges
Berlin, Deutsches Theater
8.9. Pollesch, Cry Baby (U)
R. René Pollesch
9.9. Palmetshofer nach ...
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Theater heute August/September 2018
Rubrik: Daten, Seite 69
von
Einmal, als der slicke Don Juan von Franz Pätzold irgendwo im Luden-Milieu gestrandet ist, wo’s über der Tür neonrot aufblinkt «24 hours open», weil die Tage hier wie Nächte sind und Don Juan sich wie ein Kleinganove hindurchstiehlt, da witzelt Nora Buzalka ihn unter einem opulenten Federhut hervor an: «Ein Kunststück, Don Juan nicht zu erkennen. Es gibt euch doch...
Bei aller Verwandtschaft zum Diskurspop ist die wahre Qualität von Thomas Köcks Texten doch ihre emotionale Kraft und Dringlichkeit: Gesellschaftsreflektion und persönliches Anliegen sind untrennbar verquickt. Bisher am zwingendsten, am radikalsten ist ihm dies in «Paradies spielen» gelungen. Dabei ist die schmerzvolle Einsicht immer präsent, dass das Theater nicht...
An Rand der Innenstadt, direkt neben dem Kaaitheater, schiebt sich die monströse Glasnase einer ehemaligen Autofabrik auf den Square Sainctelette. Es handelt sich um die Speerspitze des gigantischen Gebäudes am Kanal Charleroi-Brüssel, in dem breite Auffahrten die einzelnen Etagen miteinander verbinden und Tageslicht durch Glasdächer fällt. Früher hat hier Citroen...
