Kann ein Schwarzer böse sein?
Ein Mann kommt in die amerikanische Kleinstadt zurück, in der er vor zwölf Jahren die High School besucht hat. Vor dem örtlichen Sears-Kaufhaus trifft er zufällig die schöne Belinda wieder, die damals seine heimliche Liebe war. Der Mann hat gerade seinen Job als Rechtsanwalt geschmissen, ist frisch geschieden und ohne Bleibe. Da passt es gut, dass ihm Belinda gleich die neu ausgebaute Wohnung über der Garage ihres Hauses anbietet. Sie ist inzwischen mit Cody verheiratet, seinerzeit Sport-Crack der Schule, inzwischen erfolgreicher Businessman, und, oh yeah: ein Schwarzer.
Doch auch hinter der perfekt gestylten Fassade dieser aufgeklärten American Beauty lauert das nackte Hausfrauenelend. Denn Cody ist obsessiv, eifersüchtig, schlägt seine Frau und geht notorisch fremd. So ist es kein Wunder, dass sich zwischen Belinda und «dem Mann» rasch etwas Zartes anbahnt. Nach kurzem Hickhack der Rivalen beim Grillen und Joggen stehen zuerst Cody und Belinda vor dem Scheidungsrichter und kurz darauf der Mann und Belinda vor dem Traualtar.
Was soll man glauben?
Diese Geschichte ist natürlich zu schön, um wahr zu sein, vor allem aber zu glatt, um als Plot des erfahrenen Theaterautors und ...
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