Programmhinweise
Donnerstag, 2.
20.15, ZDFkultur: zdf.kulturpalast – Performing Arts & More, mit Pegah Ferydoni
(vgl. die Seiten 46–48 in diesem Heft)
20.45, ZDFkultur: Via Intolleranza II – von Christoph Schlingensief. Aufzeichnung vom Theatertreffen Berlin 2011
(vgl. TH 10/10+5/11)
22.15, ZDFkultur: The African Twintowers – Projekt (2009) von Christoph Schlingensief, mit Irm Hermann, Klaus Beyer, Patti Smith, Robert Stadlober, Dirk Rohde, Stefan Kolosko, Norbert Losch, Karin Witt u.a.
23.
15, ZDFkultur: Und Zeit wird hier zum Raum – Schlingensief, Wagner und der Animatograph – ein Film von Johanna Schickentanz
23.35, ZDFkultur: 100 Jahre Adolf Hitler – Die letzte Stunde im Führerbunker – Spielfilm (1989) von Christoph Schlingensief, mit Brigitte Kausch, Udo Kier, Volker Spengler, Alfred Edel, Margit Carstensen, Dietrich Kuhlbrodt u.a.
Freitag, 3.
12.15, ZDFkultur: Ein Operndorf in Afrika – Christoph Schlingensief in Burkina Faso –
ein Film von Felicitas Twickel (vgl. TH 10/10)
Montag, 6.
20.15, arte: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Spielfilm (1987) von Philip Kaufman und Jean-Claude Carrière nach Milan Kundera, mit Juliette Binoche, Daniel Day-Lewis, Lena Olin, Erland Josephson, Stellan ...
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Theater heute Juni 2011
Rubrik: Service, Seite 58
von
Sehr unbekümmert bekennt sich die 1974 geborene Autorin Juli Zeh dazu, auf dem Theater einfach moralisieren zu wollen: «Die Bühne erlaubt mehr klare Botschaft als der Roman», gibt sie etwa im Programmheft zum Besten – als wäre nicht gerade das Theater das Medium, in dem jede einzelne Äußerung an eine Figur gebunden ist. Die klingt in ihrem jüngsten Stück «203» dann...
So schön wäre es, jemand anderes zu sein! Strategien zur Änderung des Lebens präsentieren zwei Zürcher Premieren: Am Schauspielhaus inszeniert Chefin Barbara Frey Anton Tschechows «Platonow». Für das Theater Neumarkt stellt Co-Leiterin Barbara Weber Luigi Pirandellos «Die Nackten kleiden» in einem Nachtclub auf die Bühne. Unzufrieden ist das Personal, dem sich die...
Sachen, Maschinen und Parteien gibts, für die werden einfach keine Theaterstücke geschrieben. Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Regisseur Philippe Quesne hat der bislang sträflich im Hintergrund belassenen «Technik» ein höchst klangvolles «Pièce pour la technique du Schauspiel de Hanovre» geschrieben. Eine Amour fou zwischen Drehbühne und Schnürboden? Aufstieg...
