Vorschau

Pläne der Redaktion

Theater heute - Logo

Wer hätte gedacht, dass Christoph Marthaler und sein Team mal so richtig bitterernst werden können? Aber beim Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer hört der Spaß auf: «Die Wehleider» im Hamburger Schauspielhaus.

Wie wird ein gut integrierter junger Deutschtürke der zweiten Generation zum fanatischen Islamisten? Dazu muss man nur Nuran David Calis’ «Kuffar. Die Gottesleugner» lesen: der Stückabdruck.

Nach dem Mauerfall wollte Andreas Döhler eigentlich Politik-Journalist werden, um dem «Welt­geschehen auf den Urgrund zu kommen». Inzwischen ist er Schau­spieler – ein Porträt.

Theater heute 2/2017 erscheint am 31. Januar

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Januar 2017
Rubrik: Service, Seite 64
von Red.

Weitere Beiträge
Impressum

Theater Heute

Die Theaterzeitschrift
im 58. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709...

Aufführungen · Neue Stücke

Aufführungen

War vielleicht doch ein bisschen zu viel medialer Gegenwind, der Matthias Lilienthals als «Pipifax» geschmähter Performance-Schiene entgegenschlug. Ins neue Jahr jedenfalls starten die Münchner Kammerspiele so kanonisch wie nur irgend möglich: Mit Tschechows «Kirschgarten», möglicherweise leicht entkanonisiert durch Nicolas Stemann, und...

Luzern: Zone W

Wenn Autoren ihre Wohlstandsheimaten durchbuchstabieren, fällt das in der Regel wenig schmeichelhaft aus. Da bildet die Zürcher Dramatikerin Katja Brunner keine Ausnahme, die der Schweiz unter dem Titel «Man bleibt, wo man hingehört, und wer nicht bleiben kann, gehört halt nirgends hin oder: Eine arglose Beisetzung» eine Art Sündenregister erstellt....