Premieren im November / On Tour
Aachen, Theater
10. Erpulat/Hillje, Verrücktes Blut
R. Eike Hannemann
15. Goethe, Iphigenie auf Tauris
R. Jörg Reimer
16. Collodi, Pinocchio
R. Jonas Knecht
Aalen, Theater der Stadt
3. Wittenbrink, Am offenen Herzen
R. Boris Leibold
Altenburg/Gera, TPT
17. Andersen, Die kleine Meerjungfrau
R. Frank Engel (in Gera)
24. Fo, Bezahlt wird nicht
R. Marcus Rehberger (in Altenburg)
Annaberg, Eduard-von-
Winterstein-Theater
23.
Waechter nach Grimm,
Die Bremer Stadtmusikanten
R. Anahita Mahintorabi
Augsburg, Theater
11. nach Büchner, Leonce und Lena
R. Jan Philipp Gloger
17. Baum, Der Zauberer von Oz
R. Ulf Goerke
24. Plenzdorf, Die neuen Leiden des jungen W.
R. Ramin Anaraki
25. Zeh, Der Kaktus
R. Fabian Alder
Baden-Baden, Theater
11. Preußler, Der Räuber Hotzenplotz
R. Thomas Höhne
30. Feydeau, Floh im Ohr
R. Irmgard Lange
Basel, Theater
8. Baum, Der Zauberer von Oz
R. Nikolaus Helbling
15. Wilson/Waits/Burroughs, The Black Rider
R. Corinna von Rad
Berlin, Berliner Ensemble
24. Shakespeare, Was ihr wollt
R. Katharina Thalbach
Berlin, Deutsches Theater
2. Hein, Tilla (U)
R. Gabriele Heinz
16. Seidel, Carmen Kittel
R. Cilli Drexel
22. Schiller, Verbrecher aus verlorener Ehre
R. Simon Solberg
23. nach Shakespeare, ...
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Theater heute November 2012
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Wenn ein israelischer Erfolgsautor ein Stück über Steinigung im Iran schreibt, ist man geneigt, es als Kriegspropaganda abzustempeln. Doch Joshua Sobol (*1939), der in Israel und auch Deutschland zu den meistgespielten israelischen Dramatikern gehört, widersetzt sich gerne Schubladen und Ideologien und thematisiert in seinen Stücken provokant auch israelische...
Man wird Erwin Strittmatter keinen übertrieben komplizierten Blick auf die Welt vorwerfen können. Der 1994 verstorbene Autor war fest verwurzelt in seinem dörflichen Niederlausitzer Umfeld, das er in seiner Romantrilogie «Der Laden» von den zwanziger bis in die fünfziger Jahre beschaulich ausbreitet. Eng am eigenen Leben gearbeitet, liefert der elterliche...
«Warum nimmt ein Jude keine Schmerzmittel? – Weil der Schmerz dann aufhört.» Sollte man ruhig öfter probieren: Zum Auftakt eines Theaterabends ein paar Witze erzählen, so wie Natalia Belitski in der Box des Deutschen Theaters. Das lockert auf und wärmt an. Und verspricht im Fall von Marianna Salzmanns «Muttersprache Mameloschn» obendrein etwas, das auch gehalten...
