On Tour

Theater heute - Logo

Berlin,
Ballhaus Naunynstraße
7. Abdel-Maksoud, Kings (U)
Regie Nora Abdel-Maksoud

Berlin, SophiensÆle
16.–18. Morris, Feminine Fun Studies
Regie Chuck Morris
23.–28. Interrobang,
Preenacting Europe
Performance von und mit Till Müller-Klug, Nina Tecklenburg, Lajos Talamonti,
Ekkehard Ehlers
29.–31. Koikate, Ich bin Viele
(Die kleine Meerjungfrau)
Performance von und mit Sebastian K. König, Max von Morgen, Lisa Scheibner, Lea Walloschke

FFT Düsseldorf
(FFT Juta)
7.–11.

state-theatre/translokal #1
Regie Jochen Becker, Constanze Fischbeck, Daniel Kötter
17.–18. Gintersdorfer/Klaßen,
La Nouvelle Pensée Noire (Das neue schwarze Denken)
Regie Monika Gintersdorfer &
Knut Klaßen
22.–23. norton.commander.productions. Tanz den Tod!
Regie Harriet Maria & Peter Meining
29.–31. Gruppe Lukas und, Das Untier
Regie + Konzept Alice Ferl, Stine Hertel, Bernhard la Dous, Katharina Runte,
Johanna Seitz
Essen, PACT Zollverein
9.+10. Forced Entertainment nach Ágota Kristóf, The Notebook (U)
Performance in englischer Sprache
Regie Tim Etchells

Frankfurt/MAin,
Mousonturm
3.+4. Koohestani/Mehr Theatre Group
Teheran, Timeloss
Regie Amir Reza Koohestani
9.–11. Matthias, Danserye
Choreografie Sebastian Matthias
16.+17. de ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Mai 2014
Rubrik: Daten, Seite 60
von

Weitere Beiträge
Die Masken der Familie Handke

Das Stück, mit dem Peter Handke 2012 zum ersten Mal in seiner langen Karriere den Mülheimer Dra­matikerpreis gewann, ist ein großes Kopftheater, in dem der Dichter die Geschichte seiner Familie inszeniert. Das Stück ist kein Drama, sondern eine lange Ich-Erzählung; so etwas wie dramatische Spannung erzeugt der Regisseur Handke vor allem durch einen kühnen...

Stalin schläft

Wer eine knappe Viertelstunde vor Schluss, nach gut fünfeinhalb Stunden in den kuscheligen Polstern des Wiener Burgtheaters noch einen Hinweis nötig hatte, worum es geht, den klärte Sophie Rois auf: «Die Burg gehört jetzt mir!» Wobei «die Burg» mindestens dreierlei bedeutet: Neben dem österreichischen Nationaltheater, dem am Tag vor der Premiere der Direktor per...

Der Sound, die Bewegung, der Schrei

Er sieht aus wie ein geschleiftes Arbeiterdenkmal, wenn er mit schweren Schritten die schräge Bühne herabschlurft, Staub in den Haaren, den Tod im Gesicht, ein Actionheld am Tiefpunkt, wenn es 0:10 gegen ihn steht. Und trotzdem ist da noch etwas anderes, eine verhaltene Kraft und ein Funken kindlicher Übermut. Der neue Mensch ist zwar von Anfang an Ruine, ebenso...