Glück und Schande
Bücher zur Theorie des Theaters und des Films – in der Regel sind es Dissertationen oder Referate von wissenschaftlichen Symposien und Akademiedebatten – werden in beträchtlicher Zahl noch immer gedruckt, weil dafür Stipendien, Fördergelder oder sonstige Druckzuschüsse bereitgestellt werden.
Monografische Darstellungen und gut dokumentierte, illustrierte Biografien über wichtige Künstler, die Theater- oder Filmgeschichte geschrieben haben, werden, sobald ihr Wirken der Vergangenheit angehört und sie keine «Einschaltquoten» mehr vorweisen können, nur noch gedruckt, wenn die Archive, wo die Nachlässe aufbewahrt werden, eine Ausstellung oder eine Retrospektive veranstalten, bei denen der Etat auch eine Art Katalog-Publikation vorsieht.
Die sehr sorgfältig recherchierten und großartig bebilderten Bände des Filmarchivs Austria in Wien sind eine rare Ausnahme. Sie enthalten kompetente Essays zu Leben und Werk von Regisseuren, Schauspielern oder Ausstattern und bieten sehr viel unbekannte Dokumente und Bilder, die Bühneninszenierungen und Filme in unerwartete, bisher oft nicht analysierte oder so noch nicht gesehene Zusammenhänge stellen. Zu den in jüngster Zeit erschienenen ...
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Theater heute Dezember 2015
Rubrik: Bücher, Seite 60
von Klaus Völker
jasmin
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anderer leviathan
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mensch auf der flucht/flüchtling
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I
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bertram irgendwo da rennt die temporalis-ader, wenn die getroffen wird, das ist auch ein klassischer abfuhrgrund.
hier, das ist die schutzausrüstung: paukhandschuh halsschutz blutleder...
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