Daten
Bamberg,
ETA-Hoffmann-Theater
4. Kotzebue, Krähwinkel
R. Isabel Osthues
Basel, Theater
11. Sophokles,
Nirgends in Friede. Antigone
R. Felicitas Brucker
17. Labiche, Das Sparschwein
R. Martin Laberenz
31. Payne, Konstellationen
R. Ramin Gray
Berlin, Berliner Ensemble
17. Tschechow, Drei Schwestern
R. Leander Haußmann
Berlin, Deutsches Theater
4. Ibsen/Petras, Nora
R. Stefan Pucher
11. nach Turgenjew, Vater und Söhne
R. Daniela Löffner
13.
nach Liebmann (Berliner Mietshaus), Wodka-Käfer
R. Brit Bartkowiak
Berlin,
Maxim Gorki Theater
17. nach Schiller, Je suis Jeanne d’Arc
R. Mikaël Serre
Berlin, Schaubühne
8. Birch, Ophelias Zimmer
R. Katie Mitchell
19. Zweig, Ungeduld des Herzens
R. Simon McBurney
Berlin, Volksbühne
3. Pollesch, Service/No Service (U)
R. René Pollesch
1.–24. Öhrn, Adventskalender.
Wir sind die Guten
R. Markus Öhrn
Bern, Konzert theater
4. Barrie, Peter Pan
R. Michael Lippold
17. Aischylos, Die Töchter des Danaos
R. Ramin Daniel Rejali Gray
Bern, Theater an der
Effingerstrasse
4. Glattauer, Die Wunderübung
R. Ingrid Adler
Biel/Solothurn, TOBS
19. Shaffer, Amadeus
R. Katharina Rupp (Solothurn)
22. del Arco, Helena – Plädoyer für
eine Schlampe (DE)
R. Patricia Berchtold (Solothurn)
Bochum, Schauspielhaus
3. ...
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Theater heute Dezember 2015
Rubrik: Daten, Seite 71
von
Sie sind ein Bild unerschütterlicher Ruhe und Widerstandskraft: Die Kühe, die der japanische Theatermacher Akira Takayama auf schlammigen Weiden, 14 Kilometer vom Kernkraftwerk Fukushima entfernt, gefilmt hat. Dass sie noch leben, «verdanken» sie, wenn man so will, dem nuklearen Super-GAU im Jahr 2011. Ihr Fleisch ist als atomarer Sondermüll unverkäuflich, und...
Irgendwann werde ich einmal gehen müssen, hinaus oder hinüber», steht im liebevoll gestalteten Begleitbüchlein, das der Besucherin am Eingang zu Anna Peschkes Installation «Ophiopogon» in die Hand gelegt wird. «Dann wird es vielleicht dieses kleine berylgrüne Heftchen sein, das ein paar Menschen den Zugang zu meinen Welträumen ermöglicht. Sie können hierher...
Eines mehr oder eher weniger inspirationsarmen Arbeitsabends googelt die Ich-Erzählerin in Monique Schwitters Roman «Eins im Andern» ihre Jugendliebe. Die Trefferliste provoziert einen existenziellen Schock: Der Junge namens Petrus, mit dem die notorische Pumps-Trägerin zwanzig Jahre zuvor in geborgten Seehundstiefeln tiefwinterliche Silvesterlandschaften...
