Daten (1/2020)

Theater heute - Logo

Aachen, Grenzlandtheater
26. Schmitt, Enigma

R. Daniel Kuschewsk 

Aachen, Theater
10. nach Jensen, Adams Äpfel

R. Sebastian Martin
18. Bowie und Walsh, Lazarus
R. Christian von Treskow 

Aalen, Theater der Stadt
25. Benzine, Der Zorn der Feiglinge

R. Tina Brüggemann  

Altenburg Gera, THeater
24. Kressin, Als der Herzog über den Herzog herzog

R. Caro Thum (Gera)
29.

nach Tuckermann und Schulz, Alle da! Unser kunterbuntes Leben
R. Karin Eppler (Altenburg) 

Augsburg, Theater
11. Sajko, Bovary, ein Fall von Schwärmerei (DSE)

R. Nicole Schneiderbauer 

Baden-Baden, Theater
18. Shakespeare, Hamlet

R. Harald Fuhrmann 

Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
17. Park, Das Deutschland (U)

R. Bonn Park
24. Küspert, Fort Schreiten (U)
R. Sibylle Broll-Pape 

Basel, Theater
16. Bärfuss nach Stendhal, Julien – Rot und Schwarz (U) (AT)

R. Nora Schlocker
24. Strutzenberger, Wiederauferstehung der Vögel (U) (AT)
R. Katrin Hammerl 

Berlin, Berliner Ensemble
9. nach Bradbury, Fahrenheit 451

R. Alexander Simon
16. Reza, Drei Mal Leben
R. Andrea Breth

Berlin, Deutsches Theater
17. Kane, 4.48 Psychose

R. Ulrich Rasche
31. nach Haushofer, Sophie Rois fährt gegen die Wand im Deutschen Theater
R. Clemens Maria Schönborn 

Berlin, Grips ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Januar 2020
Rubrik: Daten, Seite 63
von

Weitere Beiträge
Cottbus: Kapitalistischer Realismus

«Alles kommt vom Bergwerk her», ein Satz, wie man ihn in Stücken des sozialistischen Realismus oder vielleicht bei naturalistischen Autoren des 19. Jahrhunderts vermuten würde. Hier aber bildet er den Kern des Gewinnerstücks des Kleist-Preises 2019, uraufgeführt am Staatstheater Cottbus. Entsprechend geht es in «Warten auf Sturm» auch nicht um schwarz-staubige...

Spiraldramaturgien

An zwei Stellen unterbricht plötzlich ein Formular der Armee den Text. Beim ersten Mal ist es ein Dokument der Gegenstände (Bett, kugelsichere Weste, Feldgeschirr etc.), die einer Soldatin zur Einberufung ausgehändigt werden. Beim zweiten Mal der Untersuchungsbericht eines Mi­litärgerichts: Bei einer nächtlichen Überfalls­übung hat eine Soldatin sich...

Rassismus in der Paartherapie

Eine Sextherapie gegen Rassismus: «Slave Play» wirkt auf den ersten Blick ziemlich abgedreht. Doch vielleicht zeichnen sich gute Ideen genau dadurch aus, dass sie anfangs befremden und am Ende den Eindruck hinterlassen, dass sie eigentlich ziemlich naheliegend waren. In dem Stück des drei­ßigjäh­rigen Autors Jeremy O. Harris, das Anfang Oktober am Broadway Premiere...