Vorschau - Impressum (11 2017)
Elfriede Jelinek auf allen Kanälen: In Graz zeigt das Nature Theater of Oklahoma seine Film-Version von «Die Kinder der Toten», und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg wartet das neueste Werk zu Donald Trump: «Am Königsweg»!
Das Intendanz-Karussell sorgt für frischen Schwung an bekannten Orten – ein Betriebsgeheimnis des erfolgreichen Stadttheaters: Neues aus Dresden und Freiburg.
Ulrike Syha schreibt nicht nur Stücke, sondern exportiert deutsche Theaterdenke zum Beispiel nach Sri Lanka. Über einige Fragen, auf die man sich dabei gefasst machen muss.
Theater heute 12/2017 erscheint am 30. November
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 58. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
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Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer: Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 ...
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Theater heute November 2017
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.
Großen Eindruck kann man in ganz großem Rahmen machen. Aber auch in ganz kleinem. Die Compagnie XY aus Frankreich, die in 20-köpfiger Besetzung das zweite «Atoll»-Festival in Karlsruhe eröffnete, dürfte eine der größten Nouveau-Cirque-Truppen weltweit sein, und mit ihrer sensationellen Luftakrobatik nutzten sie die Bühne im großen Saal des Kulturzentrums Tollhaus...
Fast eine Stunde dauert es in Falk Richters Stückentwicklung «Verräter», die auf den autobiografischen Erfahrungen seiner Schauspieler*innen fußt, bis Cigdem Teke endlich zu Wort kommt. Dann allerdings bricht ein Orkan los, der sich so schnell nicht mehr bremsen lässt. Vom Besuch in Angkor Wat mit Lebensgefährtin und kleinem Sohn mäandert es übergangslos zu Frau...
My, naród», «We, the people» – mit diesen Worten begann der Friedensnobelpreisträger und Vorsitzende der Solidarnosc-Bewegung Lech Walesa seine legendäre Rede vor dem US-amerikanischen Kongress am 15. November 1989. Unter Standing Ovations feierte er das Ende der sozialistischen «Volksdiktaturen» im Osten Europas und beschwor einen neuen Geist im Zeichen von...
