Tanz im TV im Oktober
arte
2. Okt., 8.45h; 12. Okt., 10.05h: «Mariä Verkündigung», Tanzstück von Angelin Preljocaj, F 2002
3. Okt., 9.45h; 7. Okt., 7.30h; 20. Okt., 4.30h: «One Flat Thing, reproduced», Ch.: William Forsythe, Tanzfilm von Thierry De Mey, F 2006
10. Okt., 9.50h: «Chaconne», Ch.: Christian Spuck, Tanzstiftung Birgit Keil, D 2004
11. Okt., 21.55h: «Leonard Bernstein. The Making of West Side Story», Dokumentation, D 2010
27. Okt., 21.45h: «Adrians Traum», Film von Manuel Fenn, D 2010
28. Okt., 21.
50h: «Rhythm is It!», Dokumentarfilm von Thomas Grube
7. Nov., 11.35h: «American Dance – Disturbulance 09/11», zwei getanzte Liebesgeschichten aus New York und die Tragödie des 11. September
Classica auf SKY
1. Okt., 20.15h: «Alice in Wonderland», Ch.: Jiří Koptík, Schwarzes Theater Prag
4. Okt., 23.50h: «Dornröschen», Ch.: Juri Grigorowitsch, Bolschoi-Ballett
8. Okt., 20.35h: «The Wrecker’s Ball», Paul Taylor Dance Company
10. Okt., 22.50h: «Pique Dame», Ch.: Oleg Winogradow, Mariinski-Ballett
15. Okt., 20.45h: Porträt Maguy Marin
15. Okt., 22.10h: «Groosland», Ch.: Maguy Marin, Het Nationale Ballet
22. Okt., 20.40h: «Iwan der Schreckliche», Ch.: Juri Grigorowitsch, Bolschoi-Ballett
29. Okt., 21.00h: «Giselle», ...
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Sie hat sich gewünscht, dass der «Tanz immer mehr zu einer Kunst werden kann, die menschliche Größe befördert». Und dass er «nicht vornehmlich geistige Armut erzeugt durch Überbewertung mechanischen Trainings und engstirniges, leistungsbezogenes Denken». Mit unerschöpflicher Energie widmete sich Elise Ribeiro Ralston ihrer Kunst, mehr als zwanzig Jahre lang an der...
1985 wurde die französische Choreografin berühmt, als sie mit Jean Paul Gaultier «Le défilé», eine kubistische Modenschau, als Satire herausbrachte; auch Gaultier wurde etwas berühmter, weil er seine Haute Couture über die Tanzszene zu etablieren begann (heute noch arbeitet er etwa mit Angelin Preljocaj). Damals galt diese Grenzüberschreitung als Befreiung und...
Der verschobene Mund, die schief gezogene Schnute – ihr Bild ist eines der markantesten, das für das Berliner Festival «Tanz im August» warb: Es gehört der in Frankreich lebenden Estin Nele Suisalu, eine von sechs Choreografen des portugiesisch-deutsch-französischen Förderprogamms «Looping». Fördern heißt hier nicht fordern, sondern staunen: über Nele Suisalus...
