Tanz im TV
arte, www.artepro.com
1. Jan., 23.15h: Kulturmagazin «Metropolis»: Sylvie Guillem
2. Jan., 9.55h: Angelin Preljocajs «Eldorado», Dokumentarfilm von Olivier Assayas, F 2007
2. Jan., 11.20h: «Cursive II», Ch.: Hwai-min Lin, Cloud Gate Dance Theatre
2. Jan., 19.15h; 7. Jan., 6.00h: «Die vier Jahreszeiten», choreografisches Konzert, Ch.: Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Akademie für Alte Musik Berlin, D 2009
7. Jan., 12.15h: Die Fernsehjournalistin Isabelle Giordano trifft … Sylvie Guillem, Magazin, F 2010
15. Jan.
, 23.25h: Kulturmagazin «Metropolis»: Abou Lagraa
23. Jan., 11.30h: «Angels that Sing», Ch.: Philip Taylor, balletttheater münchen, D 2006
31. Jan., 21.30h: «Ravel und Debussy tanzen»: Die belgischen Choreo-grafen Anne Teresa De Keersmaeker und Thomas Hauert sowie ein freies Tanzkollektiv haben kurze Tanzstücke zu Orchesterwerken von Maurice Ravel und Claude Debussy geschaffen. Der Film von Thierry De Mey vereint die drei Werke an Naturschauplätzen und über dem Himmel von Brüssel, F 2010
14. Febr., 22.45h: 50 Jahre Stuttgarter Ballett, D 2011
ZDF Theaterkanal, www.zdftheaterkanal.de
1., 13., 18., 23. Jan., 20.40h: «Choreografische Avantgarde – Stephan Thoss», vierter von sieben Teilen ...
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Tanz Januar 2011
Rubrik: Kalender, Seite 44
von
Die Cocteau-Freunde reklamieren das Ballett für ihren Schützling, die Tanzwelt schreibt es Roland Petit zu, der damit seinen Durchbruch feierte. «Le jeune homme et la mort», 1946 uraufgeführt, verbindet Pariser Mansardenflair mit dem aufkommenden Existenzialismus und latenter sadomasochistischer Erotik. Der Schriftsteller, Regisseur und Maler Jean Cocteau erfand...
Carla Fracci, Italiens berühmtester Ballerina, wurde im vergangenen Jahr der Vertrag als Chefin des Balletts am Opernhaus von Rom nicht verlängert. Den Bürgermeister der Stadt, Gianni Alemanno, griff sie daraufhin vor laufenden Fernsehkameras an: «Nie haben Sie mit mir reden wollen.» Warum nicht? Weil «La Carlina» links stand, die Stadt aber wird rechts regiert. So...
Lange Zeit war «Dances at a Gathering» ein fast mystisches Ballett – kaum gesehen und viel besungen. Zu seinen Lebzeiten gestand Jerome Robbins kaum einer Handvoll auserwählter Kompanien das Recht zu, dieses Werk zu tanzen, akzeptierte nur die besten Solisten und ließ sie bis zum Exzess proben. Aber wo immer man über das Ballett las, da knieten die großen Kritiker...
