Tanz im TV
3sat
5. März, 22.35h: «Movement (R)evolution Africa» präsentiert neun afrikanische Choreografen und mit ihnen den zeitgenössischen afrikanischen Tanz, eine Dokumentation von Joan Frosch und Alla Kovgan
15. März, ab 23.
00h: lange Filmnacht für den Tanz mit «Tanzen wie im Frühling», Film von Mechthild Barth und Svenja Weber; «Tanz mit mir in Buenos Aires – Hallo Taxi-Dance», Film von Lourdes Picareta; «Giuseppe Superstar», ein zwölfjähriger Schweizer erobert die amerikanische Theaterwelt; «Die Kunst des Paartanzes», Film von Werner Boote; «Die Bauchtanzwelle», Film von Stephanie von Ehrenstein; «Walzer, Fox und Cha Cha Cha», Film von Joachim Auch; «Dirty Dancing of Sächsisch»; «Tanzträume», Kinder der Staatlichen Ballettschule Berlin, Film von Frank Overhof und «Anfassen erlaubt», Dokumentarfilm von Johannes Naber
arte, www.artepro.com
6. März, 10.00h: «Ravel und Debussy tanzen»: Die belgischen Choreografen Anne Teresa De Keersmaeker und Thomas Hauert sowie ein freies Tanzkollektiv haben kurze Tanzstücke zu Orchesterwerken von Ravel und Debussy geschaffen. Der Tanzfilm von Thierry De Mey vereint diese drei Werke an Naturschauplätzen und über dem Himmel von Brüssel, F 2010
10. März, ...
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Tanz März 2011
Rubrik: tanz im TV, Seite 52
von
Wo liegt die Nahtstelle, an der Choreografie in Tanz übergeht? Gibt es sie überhaupt? Und wenn ja, welche Farbe hat sie? Joanne Leighton versucht es mit rotem Klebeband. Im Straßburger Musée d’Art Moderne et Contemporain markiert sie damit vier Linien, die das Publikum bitte nicht überschreiten möge. Täte es dies, so würde es nicht nur die Bewegungsfreiheit der 99...
Leanore Ickstadt und Irene Sieben – beide Schülerinnen von Mary Wigman – eröffneten vor dreißig Jahren mit Joanna Pateas das Berliner Studio für modernen Tanz und Bewegungsforschung am Steglitzer Kreisel und stießen damit die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in Berlin wesentlich mit an. Der Wunsch, Kinder für Tanz zu begeistern, stand von Anfang an neben...
Zu den «Zeitgenössischen Schweizer Tanztagen» hat auch ein Projekt mit dem Namen «Aufräumarbeiten im Wasserfall» Premiere. Warum ein so guter Titel noch immer nur ein Arbeitstitel sein soll, ahnt, wer Anna Hubers Denkart kennt: Sie sucht nach der «Ritze zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen». Körpergrenzen ästhetisch aufzulösen, statt sie festzulegen, das ist...
