networking: so geht’s in paris
Vor 25 Jahren entrümpelten Amie Swanson, Fabrice Dugied und Freunde eine alte Manufaktur auf den Hügeln des Pariser Arbeiterviertels Belleville. Gerade feierten sie drei Tage lang das Jubiläum, mit Koffi Kôkô, Daniel Larrieu und anderen. Damit dem Traum nicht die (finanzielle) Luft ausgeht, üben sie jetzt das Networking. Mitten in Paris schufen sie zusammen mit drei anderen Persönlichkeiten das Centre de Développement Chorégraphique (CDC) Paris Réseau.
Dazu gehören Carolyn Carlson mit ihrem Atelier de Paris, Christophe Martin, der die Studios von Micadanses und das Festival «Faits d’Hiver» betreut, und Jean-François Munnier, der für das Theater L’Étoile du Nord und mehrere Festivals als Kurator tätig ist. «Gemeinsam bündeln wir unsere Stärken, die sich perfekt ergänzen. Und beraten ganz uneigennützig, wie wir welche Künstler jeweils am besten unterstützen können», so Swanson und Dugied über das Konzept. «Da ist hier die Residenz möglich, dort der Auftritt, hier eine Ausstellung, und der vierte Partner kümmert sich um weitere.»
Komplettservice à la carte. Sie organisieren auch kleine Tourneen innerhalb des Netzwerks oder schicken das Publikum von Haus zu Haus. Die Kooperation ...
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