kalender
_____deutschland
Augsburg
Kongress am Park Jubiläumstournee des Show-Balletts Todes unter der Leitung von Alla Duhova. 25. Sept.
eventim.de
Berlin
Admiralspalast Les Ballets Trockadero de Monte Carlo, männliche Ballerinen, die auf Spitze tanzen. 6.–11. Aug.
admiralspalast.de
Akademie der Künste, Hanseatenweg Premiere «RheingoldResonanzen», eine musikalische Soundinstallation in Bewegung, Performance-Projekt von Louise Wagner.
22.–24. Aug.
adk.
de
Ballhaus Naunynstraße Die Cie Artincidence zeigt ihre queere Performance «Women, part two: You might think I’m crazy but I’m serious», konzipiert von Annabel Guérédrat. 29., 30. Aug.
Ein Abend mit zwei Tanzstücken: «Repitologia» von Victor D’Olive verdeutlicht, wie Öffentlichkeit den kreativen Prozess zugleich bedingt und behindert; Ricardo de Paulas Soloperformance «Shoot First». 12.–14. Sept.
ballhausnaunynstrasse.de
Chamäleon Die australische Kompanie C!rca zeigt ihre Kreation «Beyond», zeitgenössischer Zirkus skurril inszeniert von Regisseur Yaron Lifschitz. 1.–31. Aug., 1. Sept. – 31. Dez.
chamaeleonberlin.com
Deutsche Oper Berlin Das Staatsballett Berlin eröffnet die Spielzeit mit einer festlichen Gala. 14. Sept. staatsballett-berlin.de
Do ...
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Tanz August/September 2013
Rubrik: kalender und kritik, Seite 46
von
der lehrer_________
peter appel
Sie waren alles: Tänzer, Ballettmeister, Pädagoge, Direktor, gelegentlich sogar Choreograf. Als was sehen Sie sich am liebsten? Als Lehrer. Ich habe zwar sehr gerne getanzt, aber irgendwann meine größere Leidenschaft in der Pädagogik entdeckt. Ich arbeite lieber mit Leuten, anstatt sie zu dirigieren. Deshalb war die Position eines...
Marius Petipa musste nicht lange überlegen, zu welcher Musik er Dornröschen wachküssen ließ. Er bestellte sich einfach «ein feuriges und bebendes Motiv» bei Tschaikowsky. Merce Cunningham schuf seine Choreografien unabhängig von John Cages Musik und setzte beides erst bei der Premiere zum fertigen Stück zusammen. «In meinen choreografischen Kreationen habe ich mich...
Diversität ist eins der Zeichen unserer Zeit. Darum wird der weiße, heterosexuelle Mann als Maßstab von Ding und Welt künstlerisch so gern infrage gestellt, sei es, indem Jérôme Bel in «Disabled Theatre» lieber Menschen mit geistiger Behinderung auf die Bühne bringt, sei es, dass das Künstlerpaar Gintersdorfer/Klaßen die Opfer kolonialer Vergangenheit in den...
