impressum und vorschau
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im januar: judson church
Vor 50 Jahren revolutionierte in New York eine Gruppe von Tänzern die Idee dessen, was Tanz zu sein habe: ein mehr oder minder kulinarischer Bühnen-Event. Weil nun auch Straßen und andere öffentliche Orte zum Tanz gehören sollten, ebenso die Improvisation und das damals sogenannte Happening, entzweite sich die Tanzszene radikal. Bis heute hält das an.
In New York erinnern die Choreografin und Tanzfilmerin Elaine Summers und die Komponistin Pauline Oliveros an die Bedeutung, die dieser Aufbruch für sie und die Tanzwelt damals hatte.
im februar: die 10. tanzplattform
findet vom 23. bis zum 26. Februar in Dresden statt. Die Jury wählte diese Auslese deutscher Zeitgenossen: Eszter Salamon, Antonia Baehr, Christoph Winkler, Anna Konjetzky, Malou Airaudo und Renegade, Laurent Chétouane, Sebastian Matthias, Helena Waldmann, Antje Pfundtner, Ioannis Mandafounis, Fabrice Mazliah, May Zarhy. Jenseits jeder Kritik eingeladen sind zudem
die Forsythe Company, Constanza Macras, Meg Stuart und Sasha Waltz.
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«Berlin Elsewhere» von Constanza Macras Foto: Marquardt/drama-berlin.de
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Tanz Dezember 2011
Rubrik: tanz impressum und vorschau, Seite 79
von
Markantes Gesicht, androgyne Figur: Amalia Fernández könnte einem Film von Pedro Almodóvar entsprungen sein. Das klingt nach Klischee. Und schon deshalb dürfte die spanische Choreografin und Regisseurin Cuqui Jerez dieser Vergleich freuen, denn sie holt das eine oder andere Klischee hervor, um es in verblüffender Weise gleich wieder auszuhebeln. Amalia Fernández...
tv: der nussknacker...
...ist das Weihnachtsballett par excellence, werden doch im ersten Akt jede Menge Geschenke ausgepackt. In Dresden bescherte uns soeben Ballettdirektor Aaron S. Watkin zusammen mit Jason Beechey, Rektor der Palucca-Schule, eine neue Produktion des Klassikers, die den Stoff lokalpatriotisch im Umfeld einer Dresdner Weihnacht ansiedelt. Ein...
Erich Walter, Roberth North, Tom Schilling, Pavel Šmok taten es. Roland Petit tat es. Sie und viele weitere Choreografen konfrontierten einen Menschen, wie es Tradition auch in der bildenden Kunst ist, ein Mädchen, mit dem Tod. Der kommt nicht als ein Lebensentreißer, sondern als einer, der sanft in tröstliche Gefilde überführt.
Auch Ralf Dörnen und das Ballett...
