Liebeserklärung: 111 Gründe zu tanzen

Tanz - Logo

Es gibt sicher noch viel mehr Gründe zu tanzen. Aber die 111, die Lisa Bales im Rahmen einer  literarischen «Liebeserklärung» vereint, lassen sich diskutieren – darunter ein paar, die auf den ersten Blick eher kurios erscheinen («Weil Kakadus tanzen»), während andere auf der Hand liegen («Weil man Körperbewusstsein entwickelt»).

In elf Kapiteln listet die Münchner Tanzpädagogin und Schauspielerin «Motive fürs Tanzen» auf, beschreibt, «was Tänzer erleben» und warum «Tanzen als Ausdrucksmittel» so gut funktioniert – und liefert so ganz nebenbei, durchweg unterhaltsam und leicht lesbar, jede Menge Gründe … endlich das zu tun, was Sie sich bisher vielleicht nicht getraut haben. 

Lisa Bales: «111 Gründe zu tanzen. Eine Liebeserklärung»; www.schwarzkopf-schwarzkopf.de 

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Oktober 2019
Rubrik: Praxis, Seite 73
von

Weitere Beiträge
Charleroi on tour: Boris Charmatz «Infini»

Boris Charmatz hat die Leitung des Centre Chorégraphique National in Rennes abgegeben, für ein anderes will er sich so schnell nicht bewerben. Ihn interessieren Institutionen neuer Art. Eine nationale französische Tanzkompanie fände er spannend, dann wären auch monumentalere Projekte möglich. Das sagte er bei «Montpellier Danse», wo sein neues Stück «infini»...

Altehrwürdig

Man vergisst allzu gern, dass die lebendige Tanzszene Großbritanniens noch relativ jung ist. Auch wenn das Romantische Ballett ab den 1840er-Jahren in London eine Blütezeit erlebte – vor allem durch die Ballette Jules Perrots (einschließlich des berühmten, für die Starballerinen seiner Zeit geschaffenen «Pas de quatre») – hielt diese Hoch-Zeit nicht einmal zwei...

Künftig Freelance: Igone de Jongh

Über 20 Jahre lang war sie die große Identifikationsfigur beim Niederländischen Nationalballet – das, was Darcey Bussell für England oder Roberto Bolle für Italien bedeuten. Igone de Jongh, Erste Solistin bei Het Nationale Ballet in Amsterdam und eben im September 40 Jahre alt geworden, verlässt im Herbst mit mehreren Abschiedsvorstellungen die Kompanie, bei der...