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Prix de Lausanne

Mackenzie Brown ist 16 Jahre alt. Sie stammt aus den USA, studiert an der Académie Princesse Grace in Monte Carlo und hat beim 47. «Prix de Lausanne», dem wohl renommiertesten Nachwuchswettbewerb der Ballettwelt, groß abgeräumt: Sie nahm die Goldmedaille, den Publikumspreis und den Preis für die beste zeitgenössische Interpretation in Empfang.

Die Jury unter Carlos Acosta zeichnete ferner Gabriel Figueredo aus Brasilien aus, einen Eleven der John-Cranko-Schule, der nicht nur als Tadzio in der vielgerühmten Operninszenierung «Tod in Venedig» von Demis Volpi auf sich aufmerksam machte. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die an der Tanz Akademie Zürich studierende Japanerin Sumina Sasaki sowie ihre Landsleute Yu Wakizuka und Mio Sumiyama. Durchsetzen konnten sich auch Shuailun Wu aus China, João Vitor Da Silva aus Brasilien und Alexandre Joaquim aus Portugal. Der Preis der Nurejew-Stiftung ging an Julia Shugart aus den USA. Carl Becker von der Dresdner Palucca-Schule, der einzige deutsche Teilnehmer des Wettbewerbs, kam immerhin ins Finale. Wie es zu diesen Erfolgen kam, lässt sich auf www.arte.tv noch bis zum 8. Februar 2020 in allen Etappen nachvollziehen.

Ballett im ...

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Tanz März 2019
Rubrik: Kalender, Seite 60
von

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