wandkalender: der grösste
Pina-Bausch-Fans, aufgepasst! Liefert der Paketdienst den Kalender «Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal», fotografiert von Ursula Kaufmann, sorgen Sie für ausreichend Wandfläche. Sie benötigen mindestens einen Meter mal 70 Zentimeter undekorierte Fläche. Besorgen Sie sich zwei Dübel, weil sich das Kalendergewicht der Wichtigkeit der 2009 verstorbenen Choreografin annähern will, blättern Sie am Monatsende nur gemeinsam mit Ihrem Partner um, die Bogengröße beträgt fast das Zehnfache dieser Zeitschrift.
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Ein Vertrag, den am Stadttheater jeder Choreograf unterschreibt, enthält mindestens diesen Passus: «Ch. ist verpflichtet, verstorbene Personen des öffentlichen Lebens zu vertanzen, die jedermann geläufig sind.» Nach Frida Kahlo («Casa Azul») zerlegt Marguerite Donlon nun den großen Komiker Buster Keaton. Ebenfalls immer unterschrieben wird: «Ch. ist...
Nur was für Neugierige: «Der Raum gebiert die Mathematik. Aus der Mathematik entsteht Leben. Das Leben gefriert in der Kunst.» Jo Fabians neues Projekt «PI morphosen» liefert mit 16 Tänzern und drei Musikern den mathematischen Beweis, dass der Mensch ein Psychomat ist, ein beseelter Automat, eine Mensch-Maschine-Einheit bereits von Geburt an, weil er «ganz ähnlich...
Der Akzent liegt auf dem Untertitel. Mit diesem Buch gewährt uns John Neumeier einen Einblick und eine Art Resümee seines Lebens: Man sieht ihn als kleinen Jungen, als Studierenden, als Tänzer, als Ballettdirektor, auf der Bühne, bei Proben und in privaten Momenten, mit Kollegen, anderen Künstlern, Freunden. Dazu Kommentare von ihm selbst, damit der Leser jedes...
