Siegerehrung
holte in diesem Jahr Cristian Emanuel Amuchastegui aus Argentinien gleich zweimal für die USA. Der Junge aus der Houston Ballet Ben Stevenson Academy erhielt den Publikumspreis und ein Stipendium. Sein Kommilitone Aaron Sharratt wurde ebenfalls ausgezeichnet. Nicht schlecht fuhr auch die Elmhurst School for Dance im britischen Birmingham: Ihr Schüler Lewis Turner gewann zusätzlich einen Preis für die Interpretation einer zeitgenössischen Variation.
Andere starke Amerikaner waren Francisco Mungamba Reina von der San Francisco Ballet School sowie Christopher Evans von Ballet Met in Columbus (Ohio). Preise gewannen außerdem Mariko Sasaki von der Yuriko Kawaguchi Ballet School in Tokio und die Australierin Caitlin Stawaruk von der Tanzakademie Zürich. Beste Schweizer Tänzerin wurde Alexandra Valavanis von der Ballettschule des Opernhauses Zürich. Es war der letzte «Prix de Lausanne» unter der Präsidentschaft von Charles Gebhard; seine Nachfolge übernimmt Beth Krasna, die seit 2006 dem Exekutivkomitee angehört. Der nächste Wettbewerb findet vom 1. bis zum 6. Februar 2011 statt.
prixdelausanne.org
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