gesiegt: sidra bell...
...gewann zum zweiten Mal den Preis für Choreografie beim «Internationalen Solo-Tanz-Theater Festival» in Stuttgart. Nach dem Solo «Conductivity» 2009 siegte sie diesmal mit ihrer Arbeit «Grief Point» für Moo Kim, der den ersten Preis für die beste Tanzdarbietung abräumte, weil er sich «auf sehr reichen tänzerischen Ebenen» bewegt. Sidra Bell, deren gleichnamige Kompanie aus einem Community-Dance-Project in Harlem hervorging, wurde für ihre «sehr überraschenden Bewegungsabläufe» gelobt.
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Tanz Mai 2011
Rubrik: menschen, Seite 31
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Von einem «Tausendfüßler der Metasinnlichkeit» ist die Rede. Das Bild passt gut zu Philippe Decouflé. In seinem neuen opulenten Werk «Octopus» gibt es aber auch metaphorische Bilder vom Schwan, von Affen, von menschlichen Zungen im erregten Flirt. Wie beim Chamäleon. Tiere sind jedoch gar nicht das Thema dieser sich ständig selbst verzaubernden Revue. Die ist...
...ist einer der wenigen Gewinner des großen Sensens durch Englands nationale Kulturbehörde, den Arts Council. Bei einer Sparauflage von gut 30 Prozent wurde nicht der Rasenmäher angeworfen, sondern die «Zukunftsfähigkeit» der Künstler und ihre soziale Opportunität geprüft.
Dass Hofesh Shechter mit seiner erfolgreichen Kombination aus Rockkonzert und...
...blickt nach Japan und hat sich in eines der populärsten Stücke des Nô-Theaters verguckt. «Matsukaze» handelt von zwei Schwestern, die beide denselben Mann lieben – nach seinem Tod sterben sie aus Kummer und existieren fortan als Geister, die immer wieder ins Diesseits zurückkehren müssen. Der zeitgenössische japanische Komponist Toshio Hosokawa hat den...
