forschung: aufwachsen mit tanz

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Düsseldorf war in der Breitenarbeit mit dem tanzhaus nrw schon gut aufgestellt, als «Tanzplan Deutschland» 2005 zum Ideenwettbewerb trommelte. Das Projekt «Take-off: Junger Tanz» erhielt unter den geförderten deutschen Städten einen der höchsten Zuschüsse seitens des Bundes.

Konsequent bauten Martina Kessel, Projektkoordinatorin, und Bertram Müller, Projektleiter, «Take-off» zu einer lebendigen Brutstätte für Tanz mit Kindern und Jugendlichen aus, wobei neben Tanz in der Schule, Flashmobs mit Jugendlichen, spezifischen Produktionen für die Zielgruppe erstmals auch die Allerkleinsten von 0 bis 3 Jahren bedacht wurden. Von Anfang an ließ man auch begleitend Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität nach der Wirkungsweise der Tanzprojekte forschen. Nachzulesen ist das nun in einem Buch, das die Säulen des Projekts aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, diese Erfolge feiert und zur Nachahmung empfiehlt.
 
Martina Kessel, Bertram Müller, Tanja Kosubek, Heiner Barz (Hg.), «Aufwachsen mit Tanz. Erfahrungen aus Praxis, Schule und Forschung», Beltz, Weinheim/Basel 2011, beltz.de

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Tanz April 2011
Rubrik: medien, Seite 58
von

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