Bridget Breiner

Die Tänzerin schlägt in Stuttgart ein neues Kapitel auf

Tanz - Logo

Bridget Breiner tanzt am 16. und 17. April als Gast bei der Terpsichore-Gala VII des Bayerischen Staatsballetts «Feuilles mortes» von John Cranko und einen Pas de deux aus dessen «Schwanensee» – aber nicht mehr als erste Solistin des Dresden Semper­Oper Ballett und auch nicht, wie davor, als Mitglied des Stuttgarter Balletts, dem sie als Choreografin und Gastsolistin aber weiterhin verbunden bleibt. Die Amerikanerin hatte nach einer Fußverletzung gekündigt und will nun selbst darüber befinden, was sie choreografiert.

Ballettintendant Reid Anderson übernahm erst vor Kurzem eine Arbeit von ihr für die Noverre-Gesellschaft ins Repertoire des Stuttgarter Balletts. «Sirs» ist im Rahmen des Abends «Choreographie aus Stuttgart» am 7. April, 13. Mai und 13. Juni zu sehen.

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz April 2008
Rubrik: Celebrities, Seite 22
von Hartmut Regitz

Vergriffen
Weitere Beiträge
Kurt Jooss

Kurt Jooss geriet zusammen mit Sigurd Leeder 1934 auf der Flucht vor Hitler in diese zauberhafte Landschaft südwestlich von London: nach Dartington, wo Leonard und Dorothy Elmhirst die Utopie einer von Kunst und Demokratie bestimmten Gesellschaft leben wollten.

Die weltläufigen Stifter nahmen die beiden im küstennahen Hügelland so auf wie auch Rudolf Laban, Birgit...

Women Of The World

Mit uralten Augen in die Welt zu sehen, um im Nebel der Gegenwart die Orientierung zu finden: diese Verse sind wie ein Versprechen. Man denkt an das Gewicht dieser Welt. Und ahnt auch gleich etwas von jener spirituellen Zielrichtung, die der Choreografie «Women of the World» anhaften muss: eine Koproduktion der Beijing Modern Dance Company mit anoukvandijk dc aus...

Kevin O’Day und Robert Glumbek

John Neumeier nannte seine Choreografie 1984 «Mozart 338». Kevin O’Day betitelt seine Mozart-Interpretation «Concerto 622». Beide verbündeten sich mit renommierten Modemacherinnen: Jil Sander entwarf für das Hamburg Ballett knallige Kostüme, Dorothee Schumacher nun kreiert für die Damen des Ensembles: überaus dezent und trotz gelegentlichem Glamour von erlesenem...