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Ab Juli soll Margaret Illmann als classical lecturer an der Western Australian Performing Arts Academy in Perth unterrichten und sich mit Lucette Aldous und Marilyn Rowe dort die Arbeit für den Bereich Klassisches Ballett, Spitze, Repertoire und Choreografie teilen. Gyula Harangozó, künftiger Direktor des Wiener Staatsopernballetts, hat ihr zudem einen Gastvertrag angeboten. Auch der Ex-Stuttgarter Simon Dow möchte als Direktor des West Australian Ballet künftig mit ihr arbeiten.
Irene Schneider (Foto: Alfredo Mena) wurde vor ihrer Unkündbarkeit noch schnell vom theatermagdeburg verabschiedet und will ab der Spielzeit 2006/07 als freie Choreografin arbeiten, vornehmlich in Japan und Brasilien, bei entsprechenden Angeboten auch in Deutschland. Daneben intensiviert sie ihre Arbeit für die Theaterballettschule Magdeburg, die sie vor zehn Jahren aufgebaut hat. Der Nachfolger von Irene Schneider wird der kubanische Choreograf Gonzales Galguera, vormals Anhaltisches Theater Dessau.
Schlaue Marguerite Donlon. Im Zug der derzeit größten deutschen Theaterersparnis soll das Staatstheater Saarbrücken ein Viertel seines Etats aufgeben (die Spielstätte St. Arnual ist geschlossen, ...
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November letzten Jahres sorgten die slowenische Kompanie Betontanc und das holländische Schauspielensemble Jonghollandia für einen zauberhaften Skandal. Ihre mit EU-Mitteln geförderte Kooperation ist ein «demokratisches Theater», das mit Händen, Füßen und Worten über den italienischen Multimillionär, Medienmogul und Präsidenten Silvio Berlusconi zu Gericht sitzt....
Nein, das ist es noch nicht. Die Tänzerin steht zu weit vorn. Ein paar Schritte weiter nach hinten, korrigiert der Choreograf Javier Latorre, derzeit der wohl bekannteste Flamencoregisseur. Und von dort dann nach vorn, mit Kraft in die Drehung, die sich in sanftem Schwung auflöst. Zurück, ein neuer Versuch, dann ist der Meister zufrieden. «¡Eso es!», «Das ist es!»,...
99 bunte Luftballons? Nicht mit Marco Goecke! Hat sich der Vorhang zu «Sweet Sweet Sweet» gehoben, schlägt die Bühne erst mal Blasen. Wohin man blickt: abertausende von Ballons, bleiern schwer in ihrer Schwärze und doch so leicht, dass sich Evan McKie und Mikhail Soloviev später ohne Anstrengung einen Weg durch den angestauten Äther bahnen. Einen Augenblick lang...
