TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
8.2. – 11.00 Uhr (3)
15.2. – 11.00 Uhr (4)
22.2. – 11.00 Uhr (6)
Wen-Sinn Yang spielt Bach.
3. Suite III C-Dur BWV 1009.
4. Suite IV Es-Dur BWV 1010. 6. Suite V c-moll BWV 1011.
14./28.2. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
arte
1./8./15.2. – 8.30 Uhr
Große Oper für kleine Leute: Carmen.
Kindersendung, Korea 2011.
1.2. – 17.30 Uhr
Von Leidenschaft und Liebe.
Musikalische Gesprächsrunde mit Edouard Fouré Caul-Futy beim 21. Klassikfestival La Folle Journée von Nantes 2015.
1.2. – 18.10 Uhr
Von Leidenschaft und Liebe.
Abschlusskonzert des Klassikfestivals La Folle Journée 2015. Sinfonia Varsovia, Maxim Emeljanytschew.
1.2. – 22.35 Uhr
23.2. – 1.05 Uhr
Arte Lounge.
Moderation: Daniel Hope und Alice Tumler. Mit 1. Asaf Avidan, Jean-Yves Thibaudet, Salut Salon. 2. Pierre-Laurent Aimard, Kaiser Quartett, Jan Vogler, La Folia Barockorchester u. a.
2.2. – 1.05 Uhr
Concert for New York.
New Yorker Philharmoniker, Alan Gilbert. Solisten: Michelle DeYoung, Dorothea Röschmann. Mahler: Symphonie Nr. 2 c-moll.
2.2. – 5.00 Uhr
Russische Musik.
La Folle Journée 2012. Das Terem Quartett spielt Volksmelodien.
3.2. – 5.00 Uhr
Bruch: Violinkonzert Nr. 1.
Orchestre de Paris, Gianandrea Noseda. Solist: Sergey ...
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Opernwelt Februar 2015
Rubrik: Service, Seite 54
von Andrea Müller
Schlimmer hätte es für ihn nicht kommen können: Von den Nazis als «entartet» gebrandmarkt, von den Stalinisten als zu «formalistisch» eingestuft, durfte der 1893 geborene tschechische Komponist Alois Hába erst kurz vor seinem Tod erleben, dass seine vierteltönigen Experimente von der Nachkriegsavantgarde aufgegriffen wurden. Diesen historischen Umständen ist es...
Da ist kein Becher mit dem Fächer, kein Kelch mit dem Elch. Und kein Hofnarr, wie ihn etwa Danny Kaye verkörperte. Sondern ein neurotischer Bruder Wozzecks – mit nacktem Oberkörper und verbogener Körpersprache, eine schmutzige Krause um den Hals, Außenseiter, aggressiver Borderliner, Ekel vom Dienst und daher Opfer von Mobbing und Häme. So legte Simon Keenlyside...
Herr Jacobs, Sie dirigieren in Wien den «Barbier von Sevilla» – aber nicht den von Rossini ...
Nein, das wäre ein noch größerer Schritt für mich gewesen. Mir geht es vorerst um den «Barbiere» von Giovanni Paisiello. Mozart fand Paisiello dermaßen gut, dass er dessen «Barbiere» eben deshalb fortsetzen wollte. Noch Rossini hatte Angst, dass sein «Barbiere» durchfallen...
