TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
2.11. – 20.15 Uhr
Im Schatten des Sängers?
Porträt des Klavierbegleiters Helmut Deutsch.
9.11. – 11.00 Uhr (1)
16.11. – 11.00 Uhr (2)
16.11. – 20.15 Uhr (3)
23.11. – 11.00 Uhr (4)
30.11. – 11.00 Uhr (5)
Mariss Jansons dirigiert
1. Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-moll, op. 93. 2. Berg und Bruckner. Solist: Gil Shaham, Violine. 3. Brahms: Ein deutsches Requiem. 4. Strauss: Vier letzte Lieder. Solistin: Anja Harteros. 5.
Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur; Strauss: Till Eulenspiegel. Solist: Emanuel Ax, Klavier.
15./29.11. – 11.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
30.11. – 20.15 Uhr
Internationaler Musikwettbewerb der ARD.
Bericht über den 63. Wettbewerb.
2.11. – 18.20 Uhr
7.11. – 5.00 Uhr
13.11. – 5.15 Uhr
19.11. – 5.05 Uhr
Mozart: Requiem.
Opernfestspiele Savonlinna 2014. Helsinki Baroque Orchestra, Savonlinna Opera Festival Choir, Dalia Statsevska. Solisten: Nicholas Söderlund, Soile Isokoski, Lilli Paasikivi, Jorma Silvasti.
4.11. – 5.10 Uhr
Daniel Barenboim
und das West-Eastern Divan Orchestra bei den Proms 2014. Werke von Ravel.
5.11. – 5.15 Uhr
10.11. – 5.10 Uhr
Nikolaj Znaider spielt
Brahms: Violinkonzert. Budapest Festival Orchestra, Iván Fischer.
6.11. – 5.15 Uhr
11.11. – 5.00 ...
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Opernwelt November 2014
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Müller
Hannover hat sich in den letzten Monaten aus der Geschichte Größe geborgt. Mit einer vielgestaltigen Landesausstellung und etlichen Kunstereignissen feiert man die Personalunion mit Großbritannien. Oder wie es der Titel der Ausstellung allen Nichthistorikern erklärt: «Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714 – 1837». Vor 300 Jahren bestieg der Kurfürst aus...
Jubilare
Herbert von Karajan hat sie einmal als «die bedeutendste dramatische Mezzosopranistin dieser Zeit» bezeichnet: Agnes Baltsa. Auf der griechischen Insel Lefkas geboren, studierte sie in Athen und München. Ihr erstes Engagement führte Baltsa 1968 als Cherubino an die damals von Christoph von Dohnányi geleitete Frankfurter Oper. An der Wiener Staatsoper gab...
Ursprünglich klang sie wie ein überraschend dunkler, «slawischer» Koloratursopran. Es ist gar nicht so lange her, da sang sie noch Adina. Gerade erst hatte sie Donizettis Belcanto-Königinnen in ihr Repertoire aufgenommen. Inzwischen wagt sich Anna Netrebko immer weiter in dramatischere Bereiche vor. Jüngst ging sie Verdis Spinto-Partien an, Wagners Elsa soll 2016...
