TV-Klassiktipps
ARTE
1.4. – 16.05 Uhr
Joshua Bell.
Dokumentation über den amerikanischen Violinisten von Eva Münstermann.
1.4. – 18.30 Uhr
6./12./18./24./30.4. – 6.00 Uhr
Myung-Whun Chung dirigiert
Rossini und Mendelssohn. Orchestre Philharmonique de Radio France.
2.4. – 0.30 Uhr
Mozart: La finta giardiniera.
Auszüge. Festival d’Aix-en-Provence 2010. Inszenierung: Emmanuelle Cordoliani. Solisten der Europäischen Musikakademie.
2.4. – 5.
00 Uhr
Arte Lounge.
Mit Andreas Scholl, Paul Meyer, Igudesman & Joo u. a.
2.4. – 6.00 Uhr
Der Komponist Valentin Silvestrov.
Dokumentation von Dorian Supin.
4./10./16.4. – 6.00 Uhr
Tanz auf der Orgel.
Kremerata Baltica. Solisten: Iveta Apkalna.
5.4. – 6.00 Uhr
Tomás Luis de Victoria – Geistliche Musik der Renaissance.
Vokalensemble «The Sixteen», Harry Christophers.
8.4. – 18.05 Uhr
Rossini: Stabat mater.
Orchestra dell’Accademia di Santa Cecilia, Antonio Pappano. Solisten: Anna Netrebko, Marianna Pizzolato, Matthew Polenzani, Ildebrando D’Arcangelo.
9.4. – 3.05 Uhr
Ein Jahr mit Deutschlands ältestem Knabenchor.
Dokumentation von Matti Bauer über die Regensburger Domspatzen.
13./19./26.4. – 6.00 Uhr
Das Diotima Quartett spielt
Dusapin: Streichquartette. Festival d’Aix-en-Provence 2008.
15.4. – ...
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Opernwelt April 2012
Rubrik: Service, Seite 48
von
Denkbar unspektakulär, das Ganze. Einfach nah an Wort und Musik. Leicht stilisiert, immer aus der Körpersprache der Figuren lebend, Farben und Gesten genau setzend. So wie Christof Loy seit Jahren (fast) immer arbeitet. Bei seinem Berlin-Debüt hat der knapp fünfzigjährige Regisseur damit jetzt Ovationen ausgelöst, wie sie in Opernhäusern der Hauptstadt lange nicht...
Kurz vor seinem 75. Geburtstag wagte sich Claudio Abbado zum ersten Mal an Beethovens «Fidelio». Die Aufführung, im Frühjahr 2008 nacheinander in Reggio Emilia, Baden-Baden, Madrid, Ferrara und Modena gezeigt, wurde von den angereisten Kritikern als musikalische Offenbarung empfunden. Zwei Jahre später nahm sich der Dirigent das Werk beim Lucerne Festival noch...
1590 wurde ein Komponist zum Mörder: Carlo Gesualdo di Venosa war zu Ohren gekommen, dass seine Frau ihn betrüge. Er täuschte einen Jagdausflug vor, erwischte sie mit ihrem Liebhaber in flagranti und tötete beide.
Siebzig Jahre nach dem Doppelmord stilisierte der Librettist Giacinto Andrea Cicognini das Geschehen zu einer 46 Szenen umfassenden «opera tragica». Und...
