TV-Klassiktipps
ARTE
2.5. – 6.00 Uhr/3.5. – 10.00 Uhr
7.5. – 5.00 Uhr/8.5. – 13.00 Uhr
Prokofjew – Das unvollendete Tagebuch.
Film von Yosif Feyginberg.
2./8.5. – 8.25 Uhr (18)
9./15.5. – 8.25 Uhr (19)
16./22.5. – 8.25 Uhr (20)
23./29.5. – 8.30 Uhr (21)
30.5. – 8.30 Uhr (22)
Little Amadeus.
Zeichentrickserie über die Abenteuer des jungen Mozart. 18. Der Chor der schweigenden Schwestern. 19. Frühstückskonzert. 20. Zirkus in Salzburg. 21. Die gestopfte Trompete. 22. Das Glockenspiel.
2.5. – 9.50 Uhr
Offenbach: Die Großherzogin von Gerolstein.
Theater Basel 2010. Musikalische Leitung: Hervé Piquet, Inszenierung: Christoph Marthaler. Solisten: Anne Sofie von Otter, Norman Reinhardt, Agata Wilewska, Christoph Homberger, Rolf Romei, Karl-Heinz Brandt, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger u. a.
2.5. – 19.15 Uhr
5./11./17./28.5. – 6.00 Uhr
Claudio Abbado dirigiert
Bach: Brandenburgische Konzerte Nr. 1, 2 und 3. Orchestra Mozart.
3.5. – 6.00 Uhr
Vivaldi: Gloria.
Concerto Italiano, Rinaldo Alessandrini. Solistin: Sara Mingardo.
4.5. – 6.00 Uhr
Bach: Die Kunst der Fuge.
Film von Enrique Sánchez Lansch über Bachs «Kunst der Fuge» und den Ausstellungsbau des japanischen Architekten Tadao Ando für die Langen Foundation bei Düsseldorf. Mit ...
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Leipzig hält seinen Bach hoch, Halle seinen Händel – alles bekannt. Doch keine mitteldeutsche Stadt hat wohl so viel Grund, sich an einem barocken Komponisten aufzurichten, wie Magdeburg an Georg Philipp Telemann. Denn woher soll das Bewusstsein für die eigene Vergangenheit, soll eine Identität kommen in dieser von Krieg und DDR-Kahlschlagplanung ruinierten Stadt,...
Wohin geht das Musiktheater heute? Mit sechs Produktionen – drei Reprisen und drei neuen Stücken – bot die diesjährige MaerzMusik der Berliner Festspiele Gelegenheit, über diese Frage nachzudenken. Matthias Osterwold, Künstlerischer Leiter des Hauptstadt-Festivals, hat das Prädikat «Neue Musik» (mit großem N) vor neun Jahren durch das bescheidenere «aktuelle Musik»...
Herr Fischer-Dieskau, vor nicht allzu langer Zeit habe ich ein Interview mit Ihnen gelesen, das einen resignativen Grundton hatte: Sie stellten darin vieles in Frage, auch den Sinn Ihres künstlerischen Schaffens. Ich war etwas erschrocken und dachte: Hat er das wirklich gemeint, oder hat man es ihm in den Mund gelegt?
Nein, das war so gemeint, und ich stehe auch...
