Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Annaberg-Buchholz
Naturtheater Greifensteine
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
24. Juni – 30. August 2015
– Bruhn, Mein Freund Wickie (Kinder-Musical): 6. (P), 8., 11., 13., 18., 20.
, 27., 30.
ML: Einfeldt, I: Schleiff, B+K: Gross – S: Schlicht, Prucha, Sommer, Pfuhl, Thiede, Kümmerling, Reithofer, Jnge, Kaden, Muth, Zanic
– Pippi Langstrumpf: 7., 12.
– Der Freischütz: 8., 14., 21.
– Evita: 11., 12., 16., 23., 26., 29.
Ansbach
Bachwoche Ansbach
Tel. 0981/150 37
www.bachwoche.de
31. Juli – 9. August 2015
– United Continuo Service, Dorothee Mields und Jan Kobow (Meder): 1.
– Il Gusto Barocco, Nina Bernsteiner, Franz Vitzthum, Jakob Pilgram und Marcell Bakonyi (Halubek): 1., 2.
– Bach, Weihnachtsoratorium: 1., 2.
ML: Lehmann – S: Böhnert, Martin, M. Schäfer, Laske
– Schütz, Symphoniae sacrae III: 4.
ML: Rademann – S: Mields, Hofbauer, Erler, Poplutz, Mäthger, Schwandtke
– Mendelssohn Kammerorchester Leipzig und Dorothee Mields: 6., 7.
– Bach, h-moll Messe: 8., 9.
ML: Dijkstra – S: Landshamer, ...
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Opernwelt August 2015
Rubrik: Service, Seite 57
von Andrea Müller
Einst ging es eher gediegen, traditionell zu bei Opera Philadelphia. Doch unter Intendant David Devan und Musikchef Corrado Rovaris hat sich die Company neu aufgestellt. Natürlich werden nach wie vor die Klassiker des Repertoires gespielt – oft in der 1856 erbauten Academy of Music. Im Rahmen des 2011 ins Leben gerufenen «American Repertoire Program» rücken jedoch...
Der Chef des Théâtre des Champs-Elysées hat im Grunde nur zwei Möglichkeiten, sein Haus in der Opernlandschaft der französischen Hauptstadt zu profilieren: entweder durch Werke, die es hier sonst nicht zu hören gibt, oder mit einer szenisch bzw. musikalisch besonderen Wiedergabe von Repertoirestücken. Mit Donizettis «Maria Stuarda» hat Michel Franck den ersten Weg...
Ohne das Fernsehen wäre Philippe Jaroussky nicht Sänger geworden. Mit siebzehn Jahren, als er noch ganz der Geige, dem Klavier und der Komposition verschrieben war, sah er Ann Murray und hörte, wie sie «Scherza infida» aus Georg Friedrich Händels «Ariodante» sang. Jaroussky brach in Tränen aus und wollte fortan singen. Das hat er jetzt erzählt: in Halle, wo er den...
