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Jubilare

Er gehört zu den wenigen französischen Opernsängern, die 18 Jahre in Folge an der New Yorker Met gastierten. Der Bariton Gabriel Bacquier ­erhielt seine musikalische Ausbildung zwischen 1945 und 1950 am Pariser Konservatorium und war von 1953 bis 1956 Ensemblemitglied am Brüsseler Opernhaus La Monnaie, wo er französisches und italienisches Repertoire sang. 1960 debütierte er an der Pariser Oper, bevor er in den 1960er-Jahren an die großen Opernhäuser u. a. von Wien, Mailand, London und New York eingeladen wurde.

Bacquier erhielt in seiner Heimat Frankreich zahlreiche Orden und unterrichtete an der Gesangsschule der Pariser Oper, am dortigen Konservatorium und ab 2001 an der Académie de Musique de Monaco. Am 17. Mai feiert Gabriel Bacquier seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren.
 

Klaus König, 1934 in Oberschlesien geboren, begann erst nach abgeschlossener Maler- und Lackiererlehre und Arbeit im väterlichen wie im eigenen Betrieb mit knapp dreißig Jahren ein Gesangsstudium an der Musikhochschule Dresden. 1970 debütierte der Tenor mit der Rolle des Riccardo in Wolf-Ferraris «Die vier Grobiane» am Theater Cottbus. Nach Stationen in Dessau und Leipzig, wo sich seine Stimme ins ...

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Opernwelt Mai 2014
Rubrik: Service, Seite 62
von Marc Staudacher

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