Was kommt... Juni 2018

Opernwelt - Logo

Alexander Raskatov
Mit seiner 2010 in Amsterdam uraufgeführten Bulgakow-Oper «A Dog’s Heart» erregte er Aufsehen (OW 8/2010). Die Opéra de Lyon bringt nun sein neues Bühnenwerk heraus: «Germania» nach Heiner Müller

Gaspare Spontini
Sein größter Erfolg zu Lebzeiten war die in Paris uraufgeführte Tragédie lyrique «La Vestale» (1807).  In Berlin feierte man den Zeitgenossen Meyerbeers und Cherubinis als GMD der Königlichen Oper.

Das Theater Erfurt hebt nun das für Preußens Hauptstadt  komponierte Drama «Agnes von Hohenstaufen» ans Licht. Wir sind vor Ort 

Vida Miknevičiūtė
Frauenpower aus Litauen: Sie hat Gounod, Verdi, Puccini drauf, aber auch Wagner und Strauss. 2019 debütiert die Sopranistin als Chrysothemis an der Berliner Lindenoper. Eine Begegnung

Lydia Steier
Sie zählt zu den profiliertesten Regisseurinnen ihrer Generation. Bei den  Salzburger Festspielen debütiert  die US-Amerikanerin im Sommer mit Mozarts « Zauberflöte». Ein Interview

OPERNWELT 7/2018 ERSCHEINT AM 27.6.2018

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Juni 2018
Rubrik: Service, Seite 80
von Red.

Weitere Beiträge
Theater der Grausamkeit

Gerade 40 Jahre sind es her, dass Jean-Pierre Ponnelle und Nikolaus Harnoncourt am Opernhaus Zürich ihren Monteverdi-Zyklus zeigten und die drei überlieferten Opern endgültig für das Repertoire zurückgewannen – opulente Inszenierungen der Sinnenfreude, bei denen die barocke Schaulust allerdings oft nicht von der schicken Schaufensterdekoration zu unterscheiden war....

Ehre sei Gott in der Höhe des Swing!

Das Lob des Herrn hat viele Gesichter. Es kann demütig sein, erhaben frohlockend, schlicht-eingängig. Aber es kann auch so sein wie hier: überschäumend, vital, ja beinahe ausgelassen. Antonio Vivaldis «Gloria», mit großer Wahrscheinlichkeit anlässlich Venedigs Sieg gegen die Türken anno 1716 komponiert, sprüht vor diesem erquickenden Geist, der geistliche Würde mit...

Tanz ums Gold

Dass der zeitgenössische Kunstmarkt eine Finanzblase für hysterische Spekulanten sei, gehört fast schon zu den Allgemeinplätzen. Die einen bringen dort Haie in Formaldehyd oder diamantbesetzte Totenköpfe für Millionen an den Sammler, die anderen anscheinend kleine leuchtende Würfel. Cardillac heißt der Künstler, der diese Würfel am Salzburger Landestheater unter...