TV-Klassiktipps August 2018

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12.08. – 20.15 Uhr
Klassik am Odeonsplatz 2018 mit Diana Damrau

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
ML: Macelaru

arte

01.08. – 05.00 Uhr
Nemanja Radulovic spielt Bach

Konzert des französisch-serbischen Geigers im Pariser Théâtre des Champs-Elysées

04.08. – 20.

15 Uhr
Mozart: Die Zauberflöte

Live von den Salzburger Festspielen 2018
ML: Carydis, I: Steier, S: Goerne, Peter, Shagimuratova, Karg, Eerens, Murrihy, Nazmi, Porter, Bode, King, Plachetka, Nazarova

05.08. – 17.35 Uhr
Andris Nelsons dirigiert Werke von Bernd Alois Zimmermann und Gustav Mahler

Von den Salzburger Festspielen 2018
Wiener Philharmoniker, Chor des Bayerischen Rundfunks
S: Crowe, Fink

06.08. – 00.10 Uhr
Mozart in Prag – Rolando Villazón trifft Don Giovanni

Am 29. Oktober 1787 dirigierte Mozart hier die Premiere seines «Don Giovanni». Rolando Villazón führt an historische Schauplätze und lädt auf eine musikalische Zeitreise ins Prag des 18. Jahrhunderts ein.

06.08. – 01.05 Uhr
Mozart: Don Giovanni

Zum 230. Jubiläum der Uraufführung
Aufzeichnung aus dem Prager Ständetheater (2017)
ML: Domingo, S: Sampetrean, Lungu, Knezikova, Novikova, Alberghini

19.08. – 17.35 Uhr
Leonard Bernstein forever

Am 25. August feiert ...

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Opernwelt August 2018
Rubrik: Service, Seite 60
von Andrea Kaiser

Weitere Beiträge
Schlaglichter

Ist es «politisch korrekt, die jüdischen Protagonisten [...] der alten Opern» heute, in einem «erneut gefährlich schwankenden Europa», wiederzuerwecken?, fragt die israelische Historikerin Fania Oz-Salzberger. Und liefert die ambivalente Antwort gleich mit: «Nein. [...] Aber wir sollten es dennoch tun.»

Oz-Salzberger setzte mit ihrem Vortrag Rahmen und Ton eines...

Komm, süßer Tod

Søren Kierkegaard war nicht nur ein begnadeter Philosoph und ausgefuchster Menschen(schwächen)kenner, er besaß zudem eine tiefe Neigung für die Kunst, speziell die Musik. Mit Blick auf den «Don Giovanni» prägte Kierkegaard in seinem geschichtsphilosophischen opus magnum «Entweder – Oder» den Begriff des «Sinnlich-Genialen» – nicht ohne einzuschränken, die...

Sehen und gesehen werden

Die einen wollen nichts sehen – gründen gar eine ganze Familienkultur darauf. Am deutlichsten wird das im vierten Akt, als Arkel die schöne Mélisande ganz und gar ungroßväterlich auf den Mund küsst, als wollte er ihr die Jugendfrische aus dem Leib saugen: «Hast du Angst vor meinen greisen Lippen?» Da legen die Umstehenden, wie so oft in Stefan Herheims...