TV-Klassiktipps
ARD
20.2. – 9.00 Uhr
Neujahrsgala 2011 (Auszüge).
SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Asher Fisch. Solisten: Anja Harteros, Jonas Kaufmann. Arien und Duette von Verdi, Cilea, Puccini und Catalani.
ARTE
1.2. – 6.00 Uhr
Szymanowski: Stabat mater.
2./8.2. – 6.00 Uhr
Martha Argerich und Mischa Maisky
beim Klavierfestival Ruhr 2010. Werke von Schumann.
3.2. – 6.00 Uhr
Plácido Domingo und Ana María Martínez in Salzburg.
Großes Festspielhaus. Mozarteum Orchester Salzburg, Jesús López Cobos. Arien und Duette von Moreno Torroba, Sorozábal, Penella u. a.
4./7./15./23.2. – 6.00 Uhr
Quatuor Modigliano und Amandine Beyer.
Folle Journée 2009.
6.2. – 9.45-20.30 Uhr
La Folle Journée de Nantes.
Live-Übertragung aus dem Kongresszentrum in Nantes.
7.2. – 21.40 Uhr
21.2. – 10.25 Uhr
Diana Damrau – Diva divina.
Porträt der Sopranistin von Beatrix Conrad.
9./14./22.2. – 6.00 Uhr
Argerich und Kremer – eine Konzerterinnerung.
Berliner Philharmonie 2006. Werke von Schumann, Bartók u. a.
10./16./21.2. – 6.00 Uhr
20.2. – 9.40 Uhr
Fauré: Requiem.
La Chambre philharmonique, Les éléments, Emmanuel Krivine. Solis-
ten: Sophie Karthäuser und Thomas Bauer.
11./17.2. – 6.00 Uhr
Gidon Kremer – Kremerata Baltica.
Dresdner Musikfestspiele ...
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Opernwelt Februar 2011
Rubrik: Service, Seite 50
von
Frau Opolais, Sie haben Tatjana in Riga schon in einer früheren «Eugen Onegin»-Inszenierung gesungen. Worin unterscheiden sich die beiden Produktionen?
Der Unterschied liegt vor allem in meinem Gefühl für die Rolle. Die frühere Produktion, die etwa sieben Jahre zurückliegt, war nicht so modern, eigentlich ganz konventionell. Ich war damals fast ganz auf meinen...
Die großen Opern Giacomo Meyerbeers werden selten gespielt. Das liegt nicht nur an den exorbitanten Anforderungen an die Sänger der Hauptpartien und am szenischen Aufwand. Auch die Quellenlage ist prekär: Meyerbeer pflegte mehr Musik zu komponieren, als er brauchte, und die endgültige Fassung der Oper erst während der Proben zu erstellen. Was nach oft radikalen...
Zweimal Giuseppe Verdis «Masnadieri» im Abstand von nur rund zehn Monaten. Das bedeutet nicht nur, einer selten gespielten Schiller-Oper näher zu kommen. Gäbe es die Klassifikation – es erhellte auch, wie gering das Gefälle zwischen einem Team aus der Champions League (Zürich) und einem aus der Zweiten Bundesliga (Karlsruhe) ist. Und ganz nebenbei auch, ein wie...
