Warum Oper?

Opernwelt - Logo

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt April 2006
Rubrik: Magazin, Seite 30
von Uwe Schweikert

Vergriffen
Weitere Beiträge
Im Erinnerungsnebel

In der Kunst, so schrieb Giuseppe Verdi an den die Partie des Falstaff studierenden Victor Maurel, «ist das Vorherrschen der reflektiven Tendenzen ein Zeichen von Dekadenz». Bei der Hamburger In­szenierung von «Simon Boccanegra» – verantwortet von Claus Guth und Chris­tian Schmidt (Bühnenbild und Kos­tü­me) – ist der Zuschauer gezwungen, lauter Regiereflexionen zu...

Wie Barocktheater aussehen kann

Die Beschäftigung mit historischen Formen der Aufführungspraxis ist seit zweihundert Jahren Gegenstand zunächst der Theatergeschichtsschreibung und Theaterwissenschaft wie gleichzeitig ihrer musikalischen Pendants. Anders als ihren von Noten lebenden Schwestern fehlten der Theaterpraxis aber ein Gustav Leonhardt und Nikolaus Harnoncourt, die die Theorie allen...

Kaiserdämmerung

Mozarts «Titus» hat Konjunktur (siehe OW 3/2006). Das hat damit zu tun, dass bei diesem Werk die Rezeption noch nicht so festgefahren ist wie bei den Da-Ponte-Opern. Das zeigte sich auch in der Münsteraner Inszenierung von Wolfgang Quetes. Bei ihm spielt die Kaiserdämmerung, zu der Mozart und sein librettistischer Mitarbeiter Mazzolà die Textvorlage von Metastasios...